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Philips-Tochter will noch 2007 rollbare Displays liefern

Eigenes Unternehmen ausgegründet. Die neue "Polymer Vision Ltd.", ein Ableger von Philips, will bereits im Jahr 2007 die Serienfertigung eines monochromen, rollbaren Displays aufnehmen. Polymer Vision wird dafür von Philips mit Kapital ausgestattet.
/ Nico Ernst
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Das neue Unternehmen ist das erste Ergebnis der Ausgründungsabteilung, die Philips "Technology Incubator" nennt. Mit diesem Unternehmenszweig sollen Philips-Technologien schneller zur Marktreife geführt werden. Dazu stattet Philips die Polymer Vision nun mit 21 Millionen Euro Kapital aus, und will langfristig 20 Prozent der Anteile des Unternehmens halten.

In Zusammenarbeit mit nicht genannten Partnerfirmen soll die neue Firma noch im Jahr 2007 ein monochromes Display mit 5 Zoll Diagonale auf den Markt bringen. Es wäre die erste kommerzielle Anwendung solcher Anzeigen – auch ein britisches Unternehmen investiert hier, wie berichtet, kräftig.

Einen Prototyp eines PDAs namens "Readius" mit Auszieh-Display hatte Philips bereits auf der IFA 2005 gezeigt.


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