Jini wird Apache-Projekt

Suns Entwicklung in Apache River umbenannt

Die Apache Foundation hat Suns Jini unter dem Namen River in ihren Incubator aufgenommen. Von dort aus kann das Java-Framework für verteilte Anwendungen seinen Weg zum offiziellen Apache-Projekt antreten. Demnächst soll Suns Quelltext komplett an Apache übergeben werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bereits über Weihnachten 2006 entschloss sich die Apache Software Foundation, Suns Jini in den Incubator aufzunehmen, wie jetzt bekannt wurde. Ursprünglich stammt das Java-Framework Jini von Sun und dient zur Entwicklung verteilter Anwendungen. Mit der Übergabe an das Apache-Projekt soll vor allem die nun geltende Apache-Lizenz Vorteile bringen, die durch ihre Offenheit die Verbreitung des Frameworks fördern soll.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemtechniker / Fachinformatiker (m/w/d) Systemintegration
    Veniris GmbH & Co. KG, Hildesheim
  2. IT-Mitarbeiter Service und Support (w/m/d)
    Siedlungswerk GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Im Rahmen des Incubators wurde Jini in Apache River umgetauft. Die Projektseiten sind allerdings noch recht leer. Erst in nächster Zeit sollen der Quelltext und die Dokumentation komplett an Apache übergeben werden, bevor dann die Entwicklung im Rahmen des River-Projektes weitergehen kann.

Die Apache Software Foundation wird River nun im Incubator halten, bis alle Anforderungen erfüllt sind, um ein offizielles Apache-Projekt daraus zu machen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Senior Sanchez 06. Jan 2007

Jeps, Jini ist genial und die Clustering-Möglichkeit (was Sun "Computed Server" nannte...

qpid 05. Jan 2007

Man wird sehen welches Potenzial das Projekt durch die OS-Lizenz entwickelt! mfg qpid



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hollywood und das Internet
Sind wir schon drin?

Die neue Dokuserie Web of Make Believe taucht auf Netflix in die Untiefen des Internets ein. So realistisch hat Hollywood das Netz jahrzehntelang nicht thematisiert.
Von Peter Osteried

Hollywood und das Internet: Sind wir schon drin?
Artikel
  1. Obi-Wan Kenobi Episode 4 bis 6: Darth Vader und das Imperium der Schwachköpfe
    Obi-Wan Kenobi Episode 4 bis 6
    Darth Vader und das Imperium der Schwachköpfe

    Dämliche Stormtrooper sind in Obi-Wan Kenobi noch das geringste Problem. Zum Ende hin ist die Star-Wars-Serie vor allem eines: belanglos. Achtung, Spoiler!
    Eine Rezension von Oliver Nickel

  2. Mond: US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils
    Mond
    US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils

    Die Nasa hat die Stelle auf dem Mond gefunden, wo im März ein noch unidentifiziertes Raketenteil abgestürzt ist. Der Krater ist überraschend groß.

  3. Akkutechnik: CATLs Qilin-Batterie schlägt Teslas 4680-Akku deutlich
    Akkutechnik
    CATLs Qilin-Batterie schlägt Teslas 4680-Akku deutlich

    Der größte Akku-Hersteller der Welt hat seine Akkupacks weiter optimiert und stellt damit Teslas alte 4680-Technik in den Schatten.
    Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD (PS5-komp.) günstig wie nie: 109,24€ (1TB) / 234,45€ (2TB) • LG 31,5" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 327,72€ • PS5-Controller: 57,13€ • Xbox Elite Controller günstig wie nie: 126,04€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (Palit RTX 3070 Ti 679€) [Werbung]
    •  /