Zwei neue Einsteigerkameras von Fujifilm
Die Belichtungssteuerung erfolgt per Programmautomatik, zusätzlich stehen aber auch 14 Motivprogramme zur Auswahl. Fujifilm verspricht außerdem, dass sich der Blitz in Stärke und Empfindlichkeit automatisch der Aufnahmesituation anpasst. Für die Anzeige der Bilder ist in der 97,5 x 61,9 x 31 mm messenden Kamera ein 2,5-Zoll-TFT-Display mit 115.000 Pixeln verbaut. Über dieses lassen sich auch die Videos wiedergeben, die die Kamera in einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnet.
10 MByte interner Speicher stehen zur Verfügung, der sich wahlweise per SD-Speicherkarte oder xD-Picture-Disk erweitern lässt. In beiden Fällen liegt die maximal unterstützte Größe bei 2 GByte. Die mit zwei AA-Batterien betriebene Kamera ist PictBridge-kompatibel, verfügt über einen USB-2.0-Anschluss und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 145 Gramm. Ab März 2007 soll das Modell zu einem noch nicht genannten Preis im Handel erhältlich sein.
Darüber hinaus gleicht die A800 der A610: So sind ebenso 10 MByte interner Speicher vorhanden, der sich per xD-Picture-Disk oder SD-Karte auf bis zu 2 GByte erweitern lässt und auch das Display ist in Größe und Pixelanzahl identisch. Der Blitz soll sich auch hier automatisch der Aufnahmesituation anpassen und es lassen sich Videos (Motion JPEG) in einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Strom bezieht auch die A800 aus zwei AA-Batterien und mit 97,5 x 61,9 x 31 mm ist sie auch genauso groß wie die A610, wiegt allerdings ohne Speicherkarte und Batterie 6 Gramm mehr. Die Datenübertragung erfolgt ebenso per USB 2.0 und auch dieses Modell ist laut Fujifilm zu einem noch nicht genannten Preis ab März 2007 erhältlich.