• IT-Karriere:
  • Services:

Solarbetriebenes GPS mit Bluetooth zum Aufklappen

Permanent einsatzbereit bei Sonnenlicht

Die taiwanische Firma Transystem hat mit i-Blue 757 ein solargetriebenes Bluetooth-GPS zum Aufklappen auf den Markt gebracht. In dem kompakten Gerät ist ein aufladbarer Akku untergebracht, der bei absoluter Dunkelheit bis zu 26 Stunden lang den Weg anzeigen soll, fällt Sonnenlicht auf die wieder aufladbaren Zellen, vervielfacht sich die Betriebsdauer auf 100 Stunden.

Artikel veröffentlicht am , yg

Der untere Teil des kleinen Empfängers beherbergt die Solarzellen und die Stromversorgung, der obere Teil, der aufgeklappt wird, enthält die GPS-Antenne.

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. SySS GmbH, Tübingen, Wien, Frankfurt am Main, München

Solar-GPS mit Bluetooth von Transystem
Solar-GPS mit Bluetooth von Transystem
Als ungewöhnliches Leistungsmerkmal bringt der GPS-Empfänger eine permanente Standby-Funktion mit. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Modul ein wenig Sonnenlicht abbekommt. Liegt das i-Blue 757 im dunklen Handschuhfach, soll es knapp 2 Wochen im Standby-Betrieb durchhalten.

Dabei ist Bluetooth ständig aktiviert, auch wenn gerade keine GPS-Verbindung gemessen wird. Sobald jedoch ein Notebook oder ein Smartphone in die Nähe rückt, weckt die Bluetooth-Technik den GPS-Empfänger auf, laut Hersteller soll der Wegweiser in etwa 5 Sekunden zur Verfügung stehen. Wenn die Bluetooth-Verbindung wieder unterbrochen wird, fällt das GPS-Modul zurück in den Schlafmodus.

Bei einem Kaltstart steht das System nach etwa 46 Sekunden zur Verfügung. Nach einem Warmstart soll die Standorterkennung in durchschnittlich 34 Sekunden möglich sein. Nach kurzzeitiger Unterbrechung des Satelliten-Signals soll die Zeit zur Wiederaufnahme bei etwas weniger als 3 Sekunden liegen.

Das Gerät, das 81 mm x 61mm x 25 mm misst und 105 Gramm wiegt, verfügt über 16 Kanäle, der GPS-Chip ist mit 1.023 MHz getaktet.

Zu Preis und Verfügbarkeit machte der Hersteller noch keine Angaben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. mit 1.629€ Tiefpreis auf Geizhals
  2. (u. a. Asus ROG STRIX B550-I Gaming Mainboard für 169,90€, Alpenföhn Brocken 3 Black Edition...
  3. (u. a. Xbox Games Sale: bis zu 50 Prozent Rabatt auf Xbox-Spiele, bis zu 481,49€ Rabatt auf...
  4. 45€ monatlich, keine Aktivierungsgebühr (nach einem Jahr monatlich kündbar)

BoraCora 04. Jan 2007

also ne innovative ingenöse Sache ist das dennoch! Detailfragen werden sich mit der zeit...

Martin F. 03. Jan 2007

Solarbetriebenes


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt

Golem.de hat den Microsoft Flight Simulator 2020 in einer Vorabfassung angespielt und erste Eindrücke aus den detaillierten Cockpits gesammelt.

Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt Video aufrufen
Energy Robotics: Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar
Energy Robotics
Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar

Als eines der ersten deutschen Unternehmen setzt Energy Robotics den Roboterhund Spot ein. Sein Vorteil: Er ist vollautomatisch und langweilt sich nie.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Kickstarter Nibble ist ein vierbeiniger Laufroboter im Mini-Format
  2. Boston Dynamics Roboterhunde scannen ein Werk von Ford
  3. Robotik Laborroboter forscht selbstständig

In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

Boothole: Kein Plan, keine Sicherheit
Boothole
Kein Plan, keine Sicherheit

Völlig vorhersehbare Fehler mit UEFI Secure Boot führen vermutlich noch auf Jahre zu Problemen. Vertrauen in die Technik weckt das nicht.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


      •  /