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23C3 - Who can you trust? Politikerüberwachung gefordert

Als Problemgruppe werden hierbei auch Politiker angesehen, schließlich sei die statistische Kriminalitätsneigung hoch, so Rieger und Ron. Sie verweisen auf schwarze Kassen und Bestechungsskandale und folgern, dass diese "potentiellen Straftäter" präventiv überwacht werden müssen. Als vertrauensbildende Maßnahme wird daher die Totalüberwachung von Politikern vorgeschlagen. Nicht nur um Straftaten zu verhindern, sondern - anspielend auf die Killerspiele-Debatte - auch um herauszufinden ob der Politiker etwa die Kompetenzen besitzen bzw. auf der Festplatte haben, die sie vorgeben.

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Für 2007 erwarten die Hacker zudem, das neben Spielkonsolen vor allem Ein-Euro-Router mit Standard-Passwörtern die Botnetze der Zukunft darstellen. Zudem wird erwartet, dass Gerätetreiber zunehmend ein Ziel von Angriffen darstellen, für die Verbrechensbekämpfung öfter Mobiltelefone über die OTA-Schnittstelle direkt vom Netzbetreiber mit einer passenden Firmware auf den neusten Stand gebracht werden und Dateisystem-Exploits die Runde machen. Viele Dateisystem-Parser sollen nicht korrekt arbeiten, daher wurde vor allem vor “ungeschützem USB-Stick-Verkehr” gewarnt. Außerdem wurde dazu aufgerufen sich als Wahlbeobachter oder Wahlhelfer zu engagieren.

Gut 4.200 Besucher zählte der bis dato besucherreichste Kongress, von denen sich immerhin 1.000 Besucher über das Sputnik-Projekt freiwillig während des Kongresses orten ließen. Für 10 Euro konnte der Besucher einen RFID-Sender erwerben und sich den ganzen Tag verfolgen lassen.

Das RFID-Projekt will praktisch zeigen, welche Gefahr durch die Erhebung und anschließende Verwertung der vorgeblich anonymen Daten entsteht. Die gesammelten Daten werden in der nächsten Zeit vom CCC öffentlich zugänglich gemacht, so dass sich jeder selbst daran versuchen kann, Personen den eindeutigen RFIDs zuzuordnen. Nebenbei zeigte sich, dass die RFID-Technik inkompatibel mit dem in der Nähe befindlichem Kaufhaus war und dort Alarm auslösen konnte.

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Der Kaiser! 01. Jan 2009

Es ist scheisse.. Aber in der Lieblingsfarbe!!

FrickelAufklärer 02. Jan 2007

die waren aber auch drogenabhängig. andererseits kann man die ganzen knobeleien auch als...

ubuntu_loser 01. Jan 2007

Glashaus, Steine, Scherben.

fischkuchen 31. Dez 2006

Ahja, whom stirbt also einen langsamen Tod im englischen Sprachgebrauch. Na dann ;) gern...


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