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Automobile Unterhaltung - Philips verkauft APM an Lite-On

Von BenQ zu Lite-On: Joint-Venture PBDS wird zu PLDS

Der europäische Elektronikhersteller Royal Philips Electronics wird seine Fertigungsanlagen für Unterhaltungselektronik für Automobile an das taiwanische Unternehmen Lite-On verkaufen. Im Rahmen der Vereinbarung wurde zudem verkündet, dass die restliche Geschäftstätigkeit der Philips-Abteilung Automotive Playback Modules (APM) in ein gemeinsames Unternehmen integriert wird.

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Im Rahmen einer Vereinbarung wurde von Philips und Lite-On beschlossen, die Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb von CD- und DVD-Wiedergabe-Modulen für Autos künftig gemeinsam im Rahmen des Joint-Venture-Unternehmens Philips & Lite-On Digital Solutions, kurz PLDS, fortzuführen. Im Grunde handelt es sich dabei um das im deutschen Wetzlar sitzende, Partner-Unternehmen Philips & BenQ Digital Storage (PBDS), an dem der bisherige Partner BenQ in Zukunft nicht mehr beteiligt ist und das nun umbenannt wird. Die zuvor bei BenQ für die Entwicklung und Fertigung optischer Laufwerke zuständige Abteilung hatte Lite-On in der ersten Jahreshälfte 2006 gekauft.

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Die bisherige APM-Fabrikation, die hauptsächlich im ungarischen Györ lokalisiert ist, wird Lite-On angegliedert. Ob und wie sich der Verkauf und die Partnerschaft mit Lite-On für die Mitarbeiter in Deutschland und Ungarn auswirken werden, wurde nicht bekannt gegeben. PLDS soll laut Philips jedoch weiter Datenträger wie DVD-Brenner und optische Laufwerke für den Automobil-Markt entwickeln, vermarkten und verkaufen. Die Fertigung wird hingegen an Lite-On und andere Dritthersteller ausgelagert.

Philips begründet die Auflösung von APM mit der Restrukturierung seiner Geschäftstätigkeiten, um sich bei seinen Produkten stärker an anderen technischen Bereichen (Gesundheit, Wohnen, Unterhaltungselektronik) ausrichten zu können. Die Übergabe soll voraussichtlich im März 2007 abgeschlossen sein.

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