• IT-Karriere:
  • Services:

RFID-Großversuch in Tokio

Die RFID-Tags werden beispielsweise an Geschäften, Bars und Straßenlaternen angebracht. Jedes RFID-Tag sendet eine eindeutige Nummer, die von Lesegeräten erfasst und via WLAN an einen Server übertragen wird. Der Server sucht anhand der RFID-Nummer die jeweils passenden Informationen aus einer Datenbank und schickt sie per WLAN innerhalb kürzester Zeit zurück an das Lesegerät.

Stellenmarkt
  1. Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  2. Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Hagen

Die Federführung für das Projekt liegt beim Tokio Ubiquitous Computing Technology Center, einem Joint-Venture, das von der japanischen Regierung und diversen großen Konzernen wie Fujitsu, NEC, Hitachi und NTT getragen wird. Unterstützt wird das Projekt von der Tokioter Stadtregierung und dem Ministerium für Landwirtschaft, Infrastruktur und Transport (MILT). Ähnliche Versuche finden in ganz Japan statt.

Die Betreiber von Läden, Bars und Clubs erhalten während des Versuches die Möglichkeit, Werbung und Sonderangebote an vorbeigehende Besitzer von Lesegeräten zu schicken. Bei entsprechend ausgerüsteten Handys ist es auch möglich, die Informationen damit zu empfangen. [von Robert A. Gehring]

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 RFID-Großversuch in Tokio
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GeForce RTX 3070 TUF O8G 8192 MB GDDR6 für 677,30€)
  2. (u. a. Zotac Geforce RTX 3070 Twin Edge 8 GB (ZT-A30700E-10P) für 799€)
  3. ab 499€

nab1944 01. Jan 2007

wahr fuer hinreichend grosse 2 -.-

Fördy 31. Dez 2006

genau :D Hunde sind die Godfather of tagging =)

Abenteuer Samstag 28. Dez 2006

der radioaktiven Strahlung! -.-

Kami 28. Dez 2006

Welcher Teil? Bzw. welche Stadt in Tokyo?


Folgen Sie uns
       


Viewsonic M2 - Test

Der kleine LED-Projektor eignet sich für Präsentationen und als flexibles Kino für unterwegs.

Viewsonic M2 - Test Video aufrufen
Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
    Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
    Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

    Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
    2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
    3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

      •  /