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WDR-Intendantin: Zukunft des Fernsehens liegt im Internet

Piel fürchtet weder Internet noch Bezahlfernsehen

Die neue WDR-Intendantin Monika Piel sieht die Fernsehzukunft nicht allein auf die althergebrachte Form beschränkt sondern sieht ein Nebeneinander zwischen verschiedenen Medien, die durchaus Fernsehinhalte transportieren könnten, beispielsweise das Handy, Computer, iPod und der alten Glotze.

Artikel veröffentlicht am ,

In einem Gespräch mit der Zeit betonte Piel: "Übers Fernsehen der Zukunft zu reden heißt, übers Internet zu reden". Der Zuschauer im Jahr 2015, so Piel, werde die verschiedensten Medien gleichzeitig nutzen. "Der Fernsehfreak geht morgens zuerst an seinen Computer, ruft die Nachrichten der letzten Nacht ab und wird, ohne hin zuschauen, eine Morgensendung laufen lassen. Beim Warten an der Haltestelle guckt er auf seinem Handy eine Soap."

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Dass der Zuschauer sich heute schon über verschiedene elektronische Portale selbstständig die Inhalte zusammensuche, die ihn interessieren, sieht Piel nicht als zwingenden Nachteil für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, sagte die gegenüber der Zeit.

"Die Medienlandschaft wird undurchsichtiger und stellt immer mehr Ansprüche an die Nutzer - irgendwann werden die Menschen die Nase davon voll haben."



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gappo 20. Jun 2009

N24 und N-TV verdrehen die Tatsachen und bringen enorm einseitige...

Dribble X 29. Dez 2006

Sie redet ja auch über die Technik von morgen für die Kunden von morgen. Wir alten Säcke...

Trollfunk 29. Dez 2006

Warum wird sie sonst in das Internet wollen? ;-) http://img143.imageshack.us/img143/1329...

Egal, Sch*egal 28. Dez 2006

irrelevant?

DerTodAlsFreund 28. Dez 2006

unter einer Marmorplatte.


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