Abo
  • IT-Karriere:

Wiki-Gründer Jimmy Wales will Suchen im Netz revolutionieren

Open-Source-Rivale für Google Search geplant

Das Suchen im Netz stellt einen gewichtigen Teil des Umgangs mit dem Internet dar. Laut den Machern, die hinter dem noch namenlosem Projekt stecken, funktioniert jedoch genau dieser Teil des Internets nicht richtig.

Artikel veröffentlicht am ,

An dem Projekt, an dem auch Wikipedia-Gründer Jimmy Wales mitwirkt, wird bereits seit 2002 mehr oder weniger gearbeitet. Jedoch kam das Projekt immer mal wieder zum Ruhen, wurde umbenannt und schließlich Ende November 2006 wieder gestartet.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Region Stuttgart

Als Ziel setzen sich die Entwickler eine Open-Source-Suchmaschine welche durch den Wiki-Gedanken inspiriert wird. Die Community soll in der Lage sein, an den Suchergebnissen mitzuarbeiten. Wie das genau von statten gehen soll, ist noch nicht bekannt.

Trotz des langen Vorlaufs befindet sich das Projekt noch in einer frühen Konzeptphase. Die ersten Server werden bestellt und zu den interessierten Entwicklern sollen auch die Macher der Peer-to-Peer-Suchmaschine YaCy gehören. Selbst die zugrundeliegende Software soll noch namenlos sein, eventuell aber auf dem Namen Wikiasari hören.

Mit Search Wikia steht aber immerhin schon eine von Wikia finanziell unterstützte Plattform samt Community Portal und Forum für die Entwicklung zur Verfügung, die über die Weihnachtsfeiertage erweitert wurde.

Nachtrag vom 8. Januar 2007 um 16:00 Uhr:
Wie uns die Entwickler des YaCy-Projekts versichern, gab es zwischen Search Wikia und dem YaCy-Projekt bis zum 6. Januar 2007 keinen Kontakt. Vielmehr hat es den Anschein, als würde eine Person gezielt Fehlinformationen verbreiten und damit das YaCy-Projekt stören. YaCy-Projektleiter Michael Christen möchte trotzdem mit dem Search-Wikia-Team in Kontakt bleiben, so dass es möglicherweise zu einer echten Zusammenarbeit kommen könnte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 2,99€
  3. 1,12€
  4. 4,49€

Raven 08. Jan 2007

Ich kann mir einige Gründe vorstellen, warum User yacy benutzen. So spontan...

Keramal 08. Jan 2007

Stimmt schon, aber momentan fehlen noch einige Pears. Das wird sicher schon. Wenn...

NN 07. Jan 2007

Inhaltlich ists leider trotzdem unrichtig. Denn die YaCy-Entwickler wissen überhaupt...

dsf 27. Dez 2006

mehr wenn eine SPezialsoftwware entwickelt wird, die dann ausfs klassische wiki...

Mokelet 27. Dez 2006

Wenn schon Amazon das Projekt finanziell, und bestimmt auch mit Knowhow unterstützt, wird...


Folgen Sie uns
       


Asus Prime Utopia angesehen

Asus zeigt auf der Computex 2019 eine Ideenstudie für ein neues High-End-Mainboard.

Asus Prime Utopia angesehen Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

In eigener Sache: Zeig's uns!
In eigener Sache
Zeig's uns!

Golem kommt zu dir: Golem.de möchte noch mehr darüber wissen, was IT-Profis in ihrem Berufsalltag umtreibt. Dafür begleitet jeder unserer Redakteure eine Woche lang ein IT-Team eines Unternehmens. Welches? Dafür bitten wir um Vorschläge.

  1. In eigener Sache Golem.de bietet Seminar zu TLS an
  2. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  3. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /