Immer noch kein Käufer für BenQ Mobile

Mitarbeiter erwägen Klage, um in den Schoß von Siemens zurückkehren zu können

BenQ Mobile steht kurz vor dem endgültigen Aus, meldet B5 aktuell. Die Chancen, dass Insolvenzverwalter Martin Prager in den nächsten drei Tagen doch noch einen Käufer für die ehemalige Handysparte findet, stehen schlecht, denn nur bis zum 31. Dezember 2006 ist die Finanzierung des Unternehmens noch gesichert.

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Die Belegschaft überlegt derzeit, ob sie den Einspruch gegen ihren Arbeitsvertrag zurücknehmen soll. Der Einspruch erfolgte mit der Begründung, die Mitarbeiter seien bei der Überführung ihres Siemens-Arbeitsvertrages zu BenQ Mobile in Bezug auf die BenQ-Bedingungen getäuscht worden. Es sei nicht akzeptabel, dass den Mitarbeitern eine angebliche Beschäftigungsgarantie versprochen wurde und alle Vorsicht eines ordentlichen Kaufmanns für die Mitarbeiter außer Acht gelassen wurde, so der Verein der Belegschaftsaktionäre.

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Wer auf dem Einspruch beharrt, verliert jedoch seinen Anspruch auf Weiterbeschäftigung in der vorgesehenen Auffanggesellschaft für BenQ Mobile. Andererseits besteht mit dem Einspruch die Chance, dass die Mitarbeiter wieder in den Siemenskonzern zurückkehren können.

Anfang Januar wollen die Belegschaftsaktionäre dem Siemens-Vorstand auf der Hauptversammlung im Januar die Entlastung verweigern, berichtet B5 aktuellweiter.

Wird kein Käufer für die Handysparte gefunden, soll die Produktion zum 31. Dezember 2006 auslaufen.

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