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Erstes kommerzielles Mobilfunknetz mit HSUPA

Upstream-Bandbreiten von 1,5 MBit/s im UMTS-Netz. Zusammen mit dem italienischen Mobilfunkbetreiber 3 Italia hat Ericsson erstmals mobile Datenverbindungen auf Basis von HSUPA alias "Enhanced Uplink" in einem kommerziellen Netz realisiert. Die an HSDPA für den Downstream angelehnte UMTS-Technik erlaubt Upstream-Bandbreiten von 1,5 Mbit/s, dreimal mehr als bisher. Im Downstream werden bis zu 14,4 MBit/s erreicht.
/ Jens Ihlenfeld
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Diese Werte wurden im existierenden kommerziellen Netz von 3 Italia erreicht, was Ericsson als Meilenstein auf dem Weg zu höheren Verbindungsgeschwindigkeiten und niedrigeren Kosten pro GByte sieht. Endkunden-Angebote auf Basis von HSUPA sollen Anfang 2007 auf den Markt kommen.

Vincenzo Novari, CEO von 3 Italia spricht im Zusammenhang imt HSDPA und HSUPA von einer "fühlbaren Verbesserung des Serviceangebots" unter anderem beim File Sharing.

HSDPA ist mittleweile in vielen Netzen verfügbar, allein Ericsson hat 43 Mobilfunknetze mit der Technik ausgerüstet. Mit HSUPA beginnt nun der nächste Schritt.


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