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Update für die Fritz-Box senkt Stromverbrauch

Fritz-Box mutiert zum Datei- und Streaming-Server

AVM wartet mit einem kostenlosen Firmware-Update für die Fritz!Box Fon WLAN 7170 auf, mit dem der DSL-VoIP-Router um einige aus dem Fritz-Labor bekannte Funktionen erweitert wird. Derweil finden sich im Fritz-Labor weitere Neuerungen wie ein Eco-Modus, der den Stromverbrauch der Geräte senken soll, und die Möglichkeit, die Fritz-Box zum Windows-Datei-Server zu machen.

So erhält die Fritz!Box Fon WLAN 7170 eine Kindersicherung, mit der sich die Surfzeiten und -dauer individuell festlegen lassen. Die Funktion stand zuvor schon im Fritz-Labor zum Testen bereit und ist nun Bestandteil des aktuellen Firmware-Updates.

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Zudem können mit dem Update nun Rufnummern per Mausklick aus der Anrufliste in das Telefonbuch übernommen werden. Wahlregeln und Rufsperren lassen sich mit vordefinierten Rufnummernbereichen für Mobilfunk oder Mehrwertrufnummern einfacher und schneller anlegen. Das Leistungsmerkmal "Rufabweisen bei Besetzt" steht jetzt auch bei analogen Festnetzanschlüssen bereit.

Mit WMM (Wi-Fi Multimedia) überträgt die Fritz-Box nun Multimedia-Datenströme stabil per Funk. Gleichzeitig lassen sich mit WMM neue und für portable Geräte wichtige Stromsparmechanismen aktivieren. Auch die Leistung der DSL-Verbindung bzw. des Routings will AVM verbessert haben.

Neue Funktionen für die Fritz!Box Fon WLAN 7170 stehen zum Testen im Fritz-Labor bereit, darunter ein neuer Eco-Modus, der den Stromverbrauch der Fritz-Box reduzieren soll. Dazu werden die Funk- und Prozessorleistung im Ruhezustand automatisch verringert und somit die Leistungsaufnahme gesenkt. Der Stromverbrauch sinkt im Eco-Modus laut AVM auf durchschnittlich 6 bis 8 Watt.

Mit USB-Speicher ausgestattet mutiert der Router zudem zum Windows-Datei-Server, denn die auf einem angeschlossenen USB-Speicher vorhandenen Daten können als Windows-Netzlaufwerk zur Verfügung gestellt werden. Auch eine direkte Nutzung der angeschlossenen USB-Geräte ist möglich; Festplatten, Speicher-Sticks oder Drucker, die an der Fritz-Box hängen, verhalten sich dabei, als wären sie direkt per USB-Kabel mit einem Computer verbunden.

Die AVM-Entwickler gehen aber noch einen Schritt weiter und spendieren der Fritz-Box auch eine UPnP-Unterstützung (Universal Plug-and-Play), womit sich die auf einem Speichermedium liegenden Audiodateien an einen im Netzwerk befindlichen Audio-Receiver streamen lassen.
Für einen sicheren Fernzugang gibt es Unterstützung für Virtual Private Networks (VPN) per IPSec mit AES-Verschlüsselung.


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libili 02. Apr 2009

Also so ein Blödsinn - wenn das Watt 1,50 Eur kostet - da geht mir das Messer in der...

bo 16. Jan 2007

Oh Hilfe, das böse Internet und die bösen Provider wollen uns alle ausspionieren. Gleich...

luaredirectfs 24. Dez 2006

Auch neu in einem der letzten Updates: Stabilität bei Vieltelefonierern verbessert. Wann...

BSDDaemon  24. Dez 2006

Wie bei Linux üblich, funktioniert das natürlich auch nicht. --- Ein Betriebssystem ist...

Gerard 23. Dez 2006

Wenn Akkus mit im Spiel sind würde ich aber aufpassen, da "kann" es schon ein unterschied...



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