Abo
  • Services:

Bericht: Intels WLAN-Modul für "Draft 802.11n" kommt früher

Upgrade für Core-2-Notebooks womöglich schon im ersten Quartal 2007

Asiatischen Berichten zufolge will Intel sein neues Funkmodul "4965AGN", das bisher unter dem Codenamen "Kedron" bekannt war, nicht erst mit der kommenden Centrino-Plattform "Santa Rosa" ausliefern. Vielmehr soll die WLAN-Baugruppe schon im ersten Quartal 2007 zusammen mit einer aktualisierten Version der aktuellen Centrino-Plattform "Napa" ausgeliefert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das 4965AGN ist ein WLAN-Modul im Format einer Steckkarte für Mini-PCI. Es beherrscht, wie Intel auch schon bei Vorstellung der Santa-Rosa-Plattform bestätigte, die Vorabversion des kommenden WLAN-Standards 802.11n, den viele Hersteller mit bis zu 300 MBit/s schon als "Pre-11-n" oder "802.11n Draft" in ihren Produkten anbieten.

Stellenmarkt
  1. DZ PRIVATBANK S.A., Luxemburg
  2. über duerenhoff GmbH, München

Offenbar ist der Marktdruck durch die seit Monaten erhältlichen Draft-n-Produkte für Intel so groß geworden, dass der weltgrößte Halbleiter-Hersteller nun nicht mehr besonders lange warten kann. Wie die Webseite HKEPC berichtet, will Intel das 4965AGN nicht erst mit Santa Rosa einführen. Vielmehr soll es als Upgrade für bestehende Notebooks auf Basis der Napa-Plattform mit dem mobilen 945-Chipsatz angeboten werden.

Laut HKEPC kostet das WLAN-Modul die PC-Hersteller 29,- US-Dollar - und obwohl es wie eine Mini-PCI-Karte aussieht, soll es sich nicht einfach gegen das bisherige 4965ABG tauschen lassen. Das neue Funkmodul beherrscht weiterhin 802.11 a, b, und g und ist daher kompatibel zu bestehenden WLANs mit bis zu 54 MBit/s.

Dass nun auch Intel so schnell auf den Draft-n-Zug aufspringt, weckt einige Hoffnung, dass solche WLAN-Produkte sich per Software auf den endgültigen Standard umrüsten lassen. Eine Garantie dafür gibt es jedoch weiterhin nicht - 802.11n wird derzeit für das Jahr 2008 erwartet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy Note 8 für 379€ statt 403,95€ im Vergleich)
  2. 549,99€ (Bestpreis!)

mein ich 20. Dez 2006

ich wäre froh, ich hätte das teil schon drin. obwohl ich mittlerweile weiss, dass in...

Christian W 20. Dez 2006

MiniCard ist der Nachfolger von MiniPCI und basiert auf PCIe statt auf PCI, der Slot und...

asfaewfaw 20. Dez 2006

ist mir scheißegal. Drahtlosnetzwerk ist für mich gestorben. Hatte mit dem scheiß nur...

ddd 20. Dez 2006

napa = Gesamtpaket merom= CPU


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9380) - Test

Das aktuelle XPS 13 entspricht vom Gehäuse her dem Vorgänger, allerdings sitzt die Webcam nun oberhalb des Displays und vor dem matten Panel befindet sich keine spiegelnde Scheibe mehr. Zudem fallen CPU-Geschwindigkeit und Akkulaufzeit höher aus.

Dell XPS 13 (9380) - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
  2. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  3. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /