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BadVista.org: FSF startet Kampagne gegen Windows Vista

Freie Linux-Distributionen statt restriktivem Windows

Die Free Software Foundation (FSF) startet eine Kampagne gegen Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista. BadVista.org soll Computernutzer auf die von Vista ausgehenden Nachteile hinweisen und Alternativen aus dem Bereich freier Software vorstellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits MS Windows sei offensichtlich proprietär und restriktiv und daher ablehnenswert, meint John Sullivan, der bei der FSF für die Kampagne verantwortlich ist. Die neuen Funktionen von Vista bezeichnet er als Trojanisches Pferd, um weitere Einschränkungen einzuschleusen. Im Vordergrund steht dabei TC, was die FSF mit "Treacherous Computing" übersetzt, die Industrie mit "Trusted Computing".

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Als Alternative nennt die FSF das System gNewSense, mit dem sich Linux-Distributionen von binären Bausteinen befreien und eigene Distributionen erstellen lassen.

Darüber hinaus sammelt die FSF unter badvista.org Unterschriften zur Unterstützung ihrer Kampagne.



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Bastl 18. Feb 2007

Ich bin seit 1996 Linux user und habe 2002 das letzte mal Win2000 benutzt. Ja, es...

linux-macht-blind 25. Dez 2006

FSF? Free Software Foundation? Bedeutet das nicht Forgot Shaving Fur? http://tech...

Michael - alt 21. Dez 2006

legitim. Durch was? Deswegen ist Dein obiger Satz logisch falsch. Und zwar wegen des...

Melanchtor 19. Dez 2006

Tue ich, deshalb schreibe ich hier nur noch so selten seit ich zum letzten Jahreswechsel...

Milano 19. Dez 2006

bei mir hat Vista RC1 eine Partition mit mindestens 20 GB freien Speicherplatz verlangt...


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