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Google an ThinkFree Online Office interessiert

Koreanisches Unternehmen mit Java-basierter Office-Webanwendung

Einem Bericht der Korea Times zufolge ist Google an dem Unternehmen Haansoft interessiert, das mit ThinkFree ein US-Unternehmen und eine gleichnamige Software besitzt. Die webbasierte Office-Anwendung wird derzeit kostenlos angeboten. ThinkFree kann mittlerweile Dokumente in 15 Sprachen bearbeiten, darunter Deutsch.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach dem Bericht der Korea Times, der sich auf Angaben von Haansofts Präsident Baek Jong-jin bezieht, trafen sich Firmenoffizielle schon mehrfach mit Google-Vertretern, um Verhandlungen aufzunehmen. Er habe sich mit Googles Senior Vice President Elan Eustace und auch mit einem Team von Google getroffen.

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Er hob hervor, dass es sich dabei nicht um ein Team gehandelt habe, das Geschäftsbeziehungen aufbaue, sondern um eines, das sich mit der Unternehmensentwicklung von Google beschäftigt. Dieses Team sei beispielsweise auch bei der Übernahme von YouTube tätig gewesen, so Baek.

ThinkFree öffnet Microsoft-Word-, Excel- oder PowerPoint-Dokumente und kann auch PDFs erzeugen. Dokumente können unter anderem auch im Scalable-Vector-Graphics-(SVG-)Format gespeichert werden. Neben der Online-Version gibt es auch einen Server sowie einen Viewer, der ohne Editiermöglichkeiten auskommt.

Neben den üblichen Formaten wie DOC, XLS und PPT unterstützt die Applikation dabei auch die XML-Formate WordML und SpreadsheetML. Dateien lassen sich aus den Anwendungen direkt online speichern und für andere freigeben.

ThinkFree Office Online ist in der Basisversion kostenlos und bietet 30 MByte Speicherplatz für eigene Dateien. Dieser lässt sich kostenpflichtig erweitern. Die Office-Suite soll unter allen gängigen Betriebssystemen mit den üblichen Webbrowsern funktionieren - Voraussetzung ist nur, dass Java installiert ist.

Die enthaltenen Anwendungen umfassen Write als Textverarbeitung, Show als Präsentationsprogramm sowie Calc als Tabellenkalkulation. Ein Personal Information Management (PIM) ähnlich wie Outlook sowie eine Datenbankanwendung fehlen hingegen.

Die kostenpflichtige ThinkFree-Office-3-Server-Edition ermöglicht Unternehmen, das Online-Office selbst zu hosten, wobei die Anwendungen weiterhin als Java-Applets bereitgestellt werden. Eine Nutzerverwaltung ist integriert, so dass nicht jeder auf den Server zugreifen kann. Die Authentifizierung kann bei Bedarf auch über LDAP oder den Active-Directory-Service erfolgen. Ferner wird das Einlesen und Schreiben von Dateien per WebDAV unterstützt.

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AlternativOS 14. Dez 2006

Linuxfaschismus. Dumm, eingebildet und vorurteilbehaftet.

bennos 14. Dez 2006

Hallo ich gebe hier selten meinen senf dazu, weil die meisten kommentare doch zu...

Bouncy8864 14. Dez 2006

das ist aber keine alternative, terminalservices die desktops zur verfügung stellen gibt...


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