Abo
  • Services:

Googles Mitarbeiter können bald ihre Aktienoptionen handeln

Mitarbeiter-Optionen über ein Online-Tool von Morgan Stanley verkaufen

Google ermöglicht seinen Mitarbeitern, ihre Aktienoptionen zu verkaufen. Dazu hat Morgan Stanley ein Online-Tool entwickelt, über das Mitarbeiter-Optionen versteigert werden können. Damit beschreitet Google neue Wege und ermöglicht seinen Mitarbeitern, ihre Optionen früher als üblich zu Geld zu machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Rahmen des "Transferable Stock Option Programms" (TSO) können die Mitarbeiter die an sie ausgegebenen Aktienoptionen an Finanzinstitute verkaufen. Der Wert der Optionen soll sich so für die Mitarbeiter erhöhen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
  2. Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin

Verkauft wird an die am höchsten bietende Institution. Verwaltet wird das Programm von Morgan Stanley in Zusammenarbeit mit Smith Barney. Aber auch andere können die Optionen über die Plattform erwerben, müssen diese dann aber bis zum Ablauf halten.

Was für normale Aktienoptionen normal ist, gilt für Optionen, die als Vergütung an Mitarbeiter ausgegeben werden, nicht. Die Möglichkeit zum Handel mit diesen Optionen ist somit durchaus ein Novum.

Starten soll das TSO-Programm im zweiten Quartal 2007. Dann sollen Optionen, die seit dem Börsengang von Google ausgegeben wurden, gehandelt werden können, ausgenommen ist lediglich das Top-Management des Unternehmens.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. 119,90€

Folgen Sie uns
       


LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das 5G-fähige Smartphone V50 Thinq gezeigt. Passend dazu gibt es eine spezielle Hülle, die sich Dual Screen nennt. Darun befindet sich ein zweites Display, das sich parallel zum normalen Smartphone-Display nutzen lässt.

LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

    •  /