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Einbruch in Server der Universität Kalifornien

Rund 800.000 Personen werden vorsorglich gewarnt

Ein Eindringling in einen Server der Universität Kalifornien in Los Angeles (UCLA) hatte Zugriff auf die Daten von rund 800.000 Personen, warnt die Universität. Die gehackte Datenbank enthält persönliche Informationen zu ehemaligen und aktuellen Studenten der Universität sowie Mitarbeitern, Bewerbern und deren Eltern.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf einige Datensätze sei definitiv zugegriffen worden, es gebe derzeit keine Hinweise, dass die Eindringlinge Daten missbraucht haben, teilt die Universität mit, warnt aber zugleich unübersehbar auf ihrer Homepage ucla.edu. Die Datenbank enthält Namen, Sozialversicherungsnummern, Geburtsdaten, Adressen und Kontaktinformationen.

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Nun gehe es vor allem darum zu verhindern, dass so etwas noch einmal geschehen könne, sagt Norman Abrams, Kanzler der Universität Kalifornien. Auch wenn alle 800.000 potenziell Betroffenen benachrichtigt werden, sei nur auf die Daten sehr weniger Personen zugegriffen worden.

Nachdem die verdächtigen Aktivitäten am 21. November 2006 bemerkt wurden, sperrte die Universität den Zugriff auf die Datenbank. Auch das FBI wurde benachrichtigt.



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Michael - alt 15. Dez 2006

sonst müsste man sich ja nicht soooo zur Schau stellen.

Geopsychologe 14. Dez 2006

zumindest wenn man den Globus "richtig" dreht.

Hansi2 13. Dez 2006

Mal wieder einer der Politik auch auf die Wissenschaft uebertraegt...sehr clever


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