Abo
  • Services:

Adobe kuler: Farbkombinationen online testen und teilen

Einfaches Interface für die richtige Farbauswahl

Mit kuler hat Adobe eine kostenlose Flash-Anwendung ins Netz gestellt, mit der man Farbkombinationen entwickeln und mit anderen Anwendern teilen kann. Die Website kuler.adobe.com kann nur mit Adobe Flash 9.0 genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Adobe kuler
Adobe kuler
Für die unterschiedlichsten Zwecke ist es erforderlich, verschiedene Farben miteinander zu kombinieren, sei es für das Web- und Printdesign, Wohnungseinrichtungen, in der Architektur, dem Garten- und Landschaftsbau und praktisch allen anderen kreativen Bereichen. Um die Wirkung der Farben zueinander zu kontrollieren, bieten diverse Anbieter Farbräder und Ähnliches an.

Stellenmarkt
  1. Autobahndirektion Südbayern, München
  2. Controlware GmbH, Ingolstadt

Denen hat kuler voraus, dass die damit erstellten Farbkombinationen nicht nur abgespeichert, sondern auch verschlagwortet und von anderen Nutzern mit Punkten bewertet werden können. Die nach Punkten besten Farbkombinationen können in einer Hitparade abgerufen werden. Dazu ist eine kostenlose Registrierung auf der Site erforderlich.

Adobe kuler
Adobe kuler
Adobe kuler kann auf Grund verschiedener Kombinationsregeln (bspw. Komplementärfarben, monochromatischen Tönen und Farbabstufungen) eigene Farbvorschläge machen. Ein Farbrad und darin verankerte Pipetten, die den Regeln entsprechend die Nachbarfarben selektieren, ergänzen das Interface. Die Farbwerte werden in RGB, CMYK, LAB, HSV und hexadezimalen Werten ausgegeben.

Adobe stellt kuler kostenlos zur Verfügung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,99€ + USK-18-Versand (Die Bestellbarkeit kann sich jederzeit ändern bzw. kurzfristig wieder...
  2. (u. a. Xbox Live Gold 12 Monate für 38,49€ und Monster Hunter World Deluxe Edition für 48,49€)
  3. 59,99€
  4. 29,99€

o_0 13. Dez 2006

Das tool is ja man garnicht mit dem von adobe zu vergleichen. Unübersichtlich, man kann...

Dahausa 13. Dez 2006

Geht doch nicht um deinen Kunden. Geht doch um dich! Das Teil soll dir helfen Entwürfe...

böööööööö 13. Dez 2006

oder so ;)


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /