Firebug 1.0 als Beta verfügbar
Firebug bettet sich in den Firefox-Browser ein und lässt sich in einem extra Fenster öffnen oder aber am Fußende des Browsers anzeigen. Mit der Extension lassen sich dann CSS, HTML sowie JavaScript in jeder Webseite untersuchen und editieren. Die Suche nach bestimmten, auch tief im Code versteckten HTML-Elementen soll so sehr einfach sein. Auch CSS-Elemente werden von Firebug aufgelistet und lassen sich modifizieren, so dass die Änderungen direkt sichtbar sind.
Darüber hinaus bietet die Firefox-Extension die Möglichkeit, Ladezeiten der eigenen Webseite zu analysieren, um den Entwickler so darauf hinzuweisen, an welcher Stelle es hängt. Ein integrierter JavaScript-Debugger hilft außerdem bei der Suche nach Fehlern in den geschriebenen Skripten, sucht aber auch nach Leistungsproblemen. Damit der Webentwickler nicht die Übersicht verliert, gibt es außerdem ein Log.
Die aktuelle Beta-Version verpasst dem HTML-Editor unter anderem eine vereinfachte Oberfläche und erlaubt es, HTML-Body-Elemente zu editieren. Die HTML-Werkzeugleiste zeigt nun außerdem einen Editier-Knopf an. Zudem gab der Entwickler Joe Hewitt an, von früheren Plänen, Firebug kommerziell anzubieten, Abstand genommen zu haben. Firebug soll kostenlos bleiben und wurde als Open Source unter dem Lizenz-Dreigespann MPL, GPL und LGPL veröffentlicht – ebenso wie der Firefox-Browser.
Die aktuelle Beta-Version von Firebug 1.0 steht unter getfirebug.com(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.



