Abo
  • Services:

OpenPKG Enterprise 1 für Geschäftskunden

Einheitliche Paketverwaltung für unterschiedliche Plattformen

Die OpenPKG GmbH hat zu ihrem ersten Geburtstag eine Unternehmensversion der freien und plattformübergreifenden Paketverwaltung OpenPKG veröffentlicht. OpenPKG Enterprise 1 basiert auf dem entsprechenden Community-Projekt, richtet sich aber gezielt an Geschäftskunden.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit präziser Paketierung und konsequenter Vereinheitlichung von Systemumgebung will OpenPKG den Personalbedarf bei der Systemadministration individueller Unix-Lösungen senken. Die gleichnamige Software soll das Expertenwissen in eine technisch reproduzierbare Form überführen.

Stellenmarkt
  1. SOS-Kinderdorf München, München
  2. RADIO-LOG, Passau

OpenPKG Enterprise 1 soll helfen, Betriebsabläufe zu optimieren und Software dank ständiger rückwärtskompatibler Software-Updates auf dem aktuellen Stand zu halten, verspricht OpenPKG GmbH. Das System stellt Unix-Systemadministratoren, Systemintegratoren und Softwareentwicklern ein Bezugssystem bereit, das unabhängig von der eingesetzten Plattform eine einheitliche Arbeitsumgebung bietet - ein einheitliches System für Server mit unterschiedlicher Hardwarearchitektur und voneinander abweichenden Unix-Derivaten.

OpenPKG arbeitet als autarke Softwaredistribution und somit weitgehend entkoppelt vom darunter liegenden Betriebssystem. Die Software lässt sich mehrfach - in voneinander getrennten Instanzen - installieren, die wiederum mit identischer oder unterschiedlicher Software bestückt werden können. Je vielfältiger und differenzierter die Unix-Serverlandschaft, desto stärker kann OpenPKG seine Vorteile ausspielen.

Neben der Community-Version ist mit OpenPKG Enterprise 1 nun auch eine kommerzielle Variante der Paketverwaltung erhältlich. Das kleinste Basispaket von OpenPKG Enterprise 1 beinhaltet die Lizenz zur Nutzung auf zehn Servern, funktionale und sicherheitsrelevante Updates, einen Satz Medien, ein gedrucktes Handbuch sowie Rabattangebote auf individuelle Dienstleistungen. Der Preis liegt bei 5.370,- Euro für besagte zehn Server, für größere Basispakete sowie zusätzliche zum Basispaket erhältliche Serverlizenzen greift ein deutlicher Mengenrabatt, so Open PKG.

Unterstützt werden alle verbreiteten Hardwarearchitekturen mit Intel x86, AMD64 und Sparc-Prozessoren sowie Unix-Derivate einschließlich FreeBSD, GNU/Linux-Distributionen und Sun Solaris. Ausgeliefert wird OpenPKG Enterprise 1 mit knapp 600 Softwarepaketen, die insbesondere die neuen Versionen populärer Open-Source-Softwarekomponenten beinhalten - einschließlich Apache, GCC, MySQL, PostgreSQL, Samba, Perl, PHP, Python und vielen weiteren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. und The Crew 2 gratis erhalten
  3. ab 349€

Ralf S... 12. Dez 2006

Beispielsweise haben viele Kunden größere Internet-Setups (mehr als 10 Server...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


    Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
    Elektroautos
    Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

    Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
    2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
    3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
    Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
    Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

    In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
    2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
    3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

      •  /