Test: Nintendo Wii - Die neue Wunder-Konsole?

Wiimote und Nunchuk
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Nach dem Einschalten des Gerätes können zunächst die üblichen Grundeinstellungen wie Uhrzeit und Datum vorgenommen werden, bevor dann im so genannten "Mii-Menü" virtuelle Alter Egos erschaffen werden - aus unzähligen Frisuren, Kopfformen, Augen und Nasen werden ein oder gleich mehrere Charaktere erstellt, die ein Abbild des Spielers auf der Konsole darstellen und auch optisch als Spielercharakter in manchen Programmen wie etwa Wii Sports wieder auftauchen. Wer möchte, kann seinen Charakter auch auf der Fernbedienung abspeichern und so beispielsweise mit zu Freunden nehmen.

Im Testlauf funktionierte die Bedienung via Wiimote problemlos "out of the box" - ein Kalibrieren oder Feintuning jedweder Art war nicht nötig. Sollte jemand trotzdem Probleme mit der kabellosen und bewegungsgesteuerten Bedienung haben, können im Wii-Menü die Empfindlichkeit des Bewegungssensors und auch die Position der Sensorleiste eingestellt werden. Ansonsten dauert es aber nur wenige Sekunden, bis die ungewöhnliche Handhabung in Fleisch und Blut übergegangen ist und man fast wie selbstverständlich Menüoptionen nicht mehr per Richtungstasten, sondern einfach via Bewegen der Fernbedienung auswählt. Laut Nintendo funktioniert die Wiimote bis zu einem Abstand von zehn Metern - bzw. bis zu fünf Metern, wenn sie als Zeiger benutzt wird. Weiter als fünf Meter entfernt dürfte aber ohnehin nur selten vom eigenen Fernseher oder der eigenen Leinwand gestanden werden.

Wiimote und Nunchuk
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Der von zwei AA-Batterien mit Strom gespeiste Wiimote-Controller ist ebenso wie der Nunchuk mit dreiachsigen Bewegungssensoren ausgestattet, reagiert aber nicht nur auf Richtungsänderungen des Spielers, sondern registriert auch die Geschwindigkeit, mit der vorgegangen wird. Auch ein Kippen, Drehen, Hochziehen und vieles mehr ist - je nach gewähltem Spiel - möglich und wird meist sofort und ohne spürbare Latenzzeit im Spiel umgesetzt. Ob dabei vor dem Fernseher gestanden und wild herumgefuchtelt oder ein gemütliches Sitzen auf der Couch mit Bewegungen aus dem Handgelenk präferiert wird, bleibt aber dem Spieler überlassen - beides klappte im Test ähnlich problemlos. Neben den Bewegungssensoren wartet die Wiimote aber natürlich auch mit einigem mehr auf - etwa einem Netzschalter zum An- und Ausschalten der Konsole, einem Steuerkreuz sowie den Knöpfen A, B, Minus, Home, 1 und 2. Auch ein kleines Rumble-Feature sowie ein - allerdings etwas blechern klingender - Lautsprecher sind integriert. Bis zu vier der kabellosen Wiimotes können übrigens am Wii angemeldet und somit angeschlossen werden.

Während die Wiimote im Grunde wie eine klassische Fernbedienung mit der rechten Hand (bei Linkshändern analog die linke Hand) geführt wird, erfordern einige Spiele den Anschluss der Nunchuk-Ergänzung, die dann in der linken Hand gehalten wird. Das Nunchuk verfügt über einen analogen Control Stick sowie einen C- und einen Z-Knopf und wird beispielsweise in Adventures zum Bewegen der Figuren benutzt. Angeschlossen wird der Nunchuk über ein kleines Kabel, das einfach ins Ende der Wiimote gesteckt wird.

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wii master 22. Aug 2009

bist du auch sicher dass die lüftungschlitze nicht irgentwie blockiert sind? wenn nichgt...

lillili hatn prob 13. Feb 2007

der Stärkere gewinnt xD weil du ne wii um 8 kaufst bist du stark xD bist ein Volksheld...

lôôl 13. Feb 2007

sieht nice aus aber ohne hd-tv sinnlos

mhhh k 13. Feb 2007

ja aber der einer xbox 360 oder ps3 findest du angemessen? nee wahrcheinlich nicht aber...

HyDr0x 03. Jan 2007

Als ich am 8. im MEdiamarkt und Saturn war wurde mir gesagt das die noch nicht ma die...



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