TU München verleiht Notebooks an ihre Studenten

50 Leihgeräte werden vom Fachschaftenrat vergeben

Ab 8. Dezember 2006 können sich Studenten der TU München Notebooks ausliehen. Die Geräte sind vor allem für Benutzer gedacht, die selbst keinen Rechner besitzen, denen kurzfristig das eigene Gerät ausgefallen oder deren eigenes Gerät für die Studienarbeit nicht oder nur begrenzt geeignet ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt stehen 50 Leih-Notebooks zur Verfügung. Die Entscheidung darüber, wer ein Gerät entleihen kann, fällt der Fachschaftenrat. Die Vergabekriterien liegen also in der Hand von Studenten.

Die Notebooks sind mit halbwegs aktueller Technik ausgestattet, im Innern werkelt Intels Core Duo. Gewartet und administriert werden die Geräte durch die Auszubildenden in den IT-Berufen und deren Ausbilder am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


philip 18. Dez 2006

die wirtschaftsuni in wien und auch die tu in wien bieten diesen service schon lange...

Anonymous 10. Dez 2006

diese berechnngen kannst du in den poolräumen machen und nicht aufm lappi

contech 08. Dez 2006

stimmt, entschuldigung ^^

TJ2007 08. Dez 2006

was musste die pr abteilung der tum zahlen, dass über sie (mal wieder) berichtet wurde...

Martin F. 08. Dez 2006

Fehlende Programme? Mal in der Paketverwaltung geschaut?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Waffensystem Spur
Menschen töten, so einfach wie Atmen

Soldaten müssen bald nicht mehr um ihr Leben fürchten. Wozu auch, wenn sie aus sicherer Entfernung Roboter in den Krieg schicken können.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Waffensystem Spur: Menschen töten, so einfach wie Atmen
Artikel
  1. OpenBSD, TSMC, Deathloop: Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt
    OpenBSD, TSMC, Deathloop
    Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt

    Sonst noch was? Was am 15. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Whatsapp: Vater bekommt wegen eines Nacktfotos Ärger mit Polizei
    Whatsapp
    Vater bekommt wegen eines Nacktfotos Ärger mit Polizei

    Ein Vater nutzte ein 15 Jahre altes Nacktfoto seines Sohnes als Statusfoto bei Whatsapp. Nun läuft ein Kinderpornografie-Verfahren.

  3. Pornoplattform: Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben
    Pornoplattform
    Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben

    Xhamster ist und bleibt Heimat für zahlreiche rechtswidrige Inhalte. Doch ohne zu wissen, wer profitiert, wusste man bisher auch nicht, wer verantwortlich ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bis 21% auf Logitech, bis 33% auf Digitus - Cyber Week • Crucial 16GB Kit 3600 69,99€ • Razer Huntsman Mini 79,99€ • Gaming-Möbel günstiger (u. a. DX Racer 1 Chair 201,20€) • Alternate-Deals (u. a. Razer Gaming-Maus 19,99€) • Gamesplanet Anniversary Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /