Sidekick 3 bei T-Mobile zu haben

Verbessertes Gerät mit Bluetooth, Mini-SD-Card-Slot und 1,23-Megapixel-Kamera

Früher als erwartet bringt T-Mobile den neuen Sidekick 3 alias Hiptop 3 auf den deutschen Markt. Eigentlich war der Marktstart in Deutschland erst für Januar 2007 vorgesehen, wurde nun aber um einen Monat vorgezogen. T-Mobile bietet das Gerät mit einem Inklusivvolumen von 30 MByte an.

Artikel veröffentlicht am ,

Sidekick 3
Sidekick 3
Das Grundkonzept des Sidekick, der bei E-Plus unter dem Namen Hiptop zu haben war, bleibt unverändert: Unter einem aufklappbaren Display steckt eine hintergrundbeleuchtete Mini-Tastatur im QWERTZ-Layout für eine bequeme Eingabe von E-Mails. In dem aufschwenkbaren Klappdeckel befindet sich ein TFT-Display, das bis zu 65.536 Farben bei einer Auflösung von 240 x 160 Pixeln darstellt.

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Im Vergleich zum Sidekick 2 hat der Hersteller einige Verbesserungen vorgenommen: So unterstützt der Sidekick 3 nun Bluetooth und die 128 MByte interner Speicher können per Mini-SD-Karte erweitert werden. Ferner ist ein Musik-Player eingebaut und die VGA-Kamera wurde durch eine 1,23-Megapixel-Kamera ersetzt. Ein LED-Licht kann bei schlechter Belichtung angeschaltet werden und so in dunkler Umgebung für bessere Aufnahmen sorgen, für Selbstporträts steht ein Spiegel zur Verfügung. Das bisherige Drehrad auf der rechten Gehäuseseite wurde durch einen Trackball ersetzt, so dass sich das Gerät leichter auch mit nur einer Hand bedienen lassen dürfte.

Sidekick 3
Sidekick 3
Neben der bisherigen GPRS-Unterstützung gesellt sich nun auch EDGE dazu, um Daten zügiger zu übermitteln. UMTS oder WLAN sind dagegen weiterhin nicht vorgesehen. Das Tri-Band-Gerät arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz, ist aber neben den Handy-Funktionen vor allem auf die mobile Bearbeitung von E-Mails ausgerichtet. Bei Telefonaten wird entweder das geschlossene Gerät ans Ohr gehalten oder man verwendet ein drahtloses bzw. kabelgebundenes Headset.

E-Mails gelangen per Push-Dienst auf das Gerät, dabei können mehrere POP3-Postfächer abgefragt werden. Dateianhänge in Form von Word-Dokumenten, PDF-Dateien sowie Bildern der Formate JPG, GIF und PNG lassen sich auf dem mobilen Begleiter darstellen. Für eine zügige Übermittlung von Webseiten und E-Mails werden diese Daten von einem entsprechenden Server komprimiert an das Gerät gesendet.

Das Betriebssystem auf Java-Basis bietet eine überarbeitete Bedienoberfläche, einen optimierten HTML-Browser sowie PIM-Programme zur Termin- und Adressverwaltung. Neben dem AOL Instant Messenger (AIM) und dem Yahoo-Messenger liegt nun auch der MSN Messenger bei, um darüber mit anderen unterwegs Instant Messages auszutauschen.

Der Neuling ist im Vergleich zum Sidekick 2 etwas schmaler geraten und misst nun 130 x 59 x 22 mm. Der Sidekick 3 soll laut T-Mobile 184 Gramm wiegen. Wenig erfreulich sind die derzeitigen Angaben zu den Akkulaufzeiten. So gibt T-Mobile als Stand-by-Zeit mangelhafte 2,5 Tage an, die Sprechzeit soll immerhin rund 4,5 Stunden betragen. Der bisher fest eingebaute Akku kann nun ausgetauscht werden, um die Laufzeit des Geräts etwa mit Hilfe eines Zweitakkus zu verlängern.

Nach T-Mobile-Angaben soll der Sidekick 3 ab sofort verfügbar sein und mit einem 24-Monatsvertrag im Tarif Relax 100 und der Option Sidekick Data 79,95 Euro kosten. Die Option Sidekick Data umfasst ein Datenvolumen von 30 MByte monatlich und schlägt mit 15,- Euro pro Monat zu Buche.

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morceli 31. Jul 2008

man kann aber aim als icq nutzen und unter www.ebuddy.com kannst du auch in msn unc...

Nadine 14. Aug 2007

ich hab eine frage hat der sidekick nun einen msn messenger oder nicht auf manchen seiten...

Nuke 05. Dez 2006

Super, und was ist mit Instant Messaging? Wie ist die Tastatur? Es kommt immer darauf an...



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