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Razzia wegen Kinderporno-Versand per Handy

Bundesweite Durchsuchungsaktion erfolgreich

Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat eine bundesweite Durchsuchungsaktion gestartet, die vom Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) koordiniert wird, bei der es gegen Verbreiter kinderpornografischer Inhalte per Handy geht. Im Rahmen der Ermittlungen wurden bundesweit 13 Wohnungen von insgesamt zwölf Tatverdächtigen durchsucht.

Artikel veröffentlicht am ,

Den Tätern kam die Kripo auf die Spur, als sie bei einem 36-Jährigen aus Ingolstadt 120 MMS-Bilder mit kinderpornografischen Inhalten fanden. Im Handy befanden sich 19 Rufnummern, deren Anschlussinhaber ermittelt wurden. Ihnen wird vorgeworfen, untereinander Kinderpornografie getauscht zu haben. Den Kontakt hielten die Täter per SMS-Chat. Gegen alle diese Personen wurden Strafverfahren eingeleitet, die von den jeweils zuständigen Staatsanwaltschaften bearbeitet werden, wobei ein Teil davon mit anderen Verfahren zusammengefasst wurde.

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Bei der Durchsuchung wurden 14 Handys, neun Rechner, mehr als 400 optische Datenträger und 150 Videos sichergestellt. Bei der ersten Sichtung fanden sich auch hier kinderpornografische Materialien.

Die Beschuldigten haben ihre Taten teilweise eingestanden, teilte das LKA Bayern mit.



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sw 04. Dez 2006

Sie irren sich! 1. Der von Ihnen zitierte Paragraph, ist der § 176 StGB und nicht § 178...

Mariusz 04. Dez 2006

kann in Fall Kinderpornografie nur lauten: Am Schwanz an den Rathausturm hängen und...

fischkuchen 04. Dez 2006

Hey, wo sind die Politiker, die das Verbot von Mobiltelefonen fordern? :) Achso, das ist...

Hulk 04. Dez 2006

Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen Anbietern aussieht, aber bei Vodafone...


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