Razzia wegen Kinderporno-Versand per Handy
Den Tätern kam die Kripo auf die Spur, als sie bei einem 36-Jährigen aus Ingolstadt 120 MMS-Bilder mit kinderpornografischen Inhalten fanden. Im Handy befanden sich 19 Rufnummern, deren Anschlussinhaber ermittelt wurden. Ihnen wird vorgeworfen, untereinander Kinderpornografie getauscht zu haben. Den Kontakt hielten die Täter per SMS-Chat. Gegen alle diese Personen wurden Strafverfahren eingeleitet, die von den jeweils zuständigen Staatsanwaltschaften bearbeitet werden, wobei ein Teil davon mit anderen Verfahren zusammengefasst wurde.
Bei der Durchsuchung wurden 14 Handys, neun Rechner, mehr als 400 optische Datenträger und 150 Videos sichergestellt. Bei der ersten Sichtung fanden sich auch hier kinderpornografische Materialien.
Die Beschuldigten haben ihre Taten teilweise eingestanden, teilte das LKA Bayern mit.