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Noch eine Niederlage für SCO

Software-Anbieter darf Klage gegen IBM nicht ausweiten

Im Prozess gegen IBM um geistiges Eigentum von SCO im Linux-Kernel musste das US-Unternehmen nun eine weitere Niederlage einstecken. So darf SCO nun keine weiteren Punkte für die Klage einbringen und das Verfahren somit ausdehnen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In einer mündlichen Verhandlung hat die Untersuchungsrichterin Brooke Wells den Antrag von SCO abgewiesen, berichtet die Prozessbeobachtungsseite Groklaw. SCO wollte eigentlich weitere Klagepunkte einbringen, darunter die Anschuldigung, IBM habe Beweise vernichtet. Zudem sollten weitere Zeugen aussagen, dass IBM Teile aus Unix in Linux eingebracht habe. Dies hätte SCO auch mehr Zeit gegeben. Durch die Ablehnung von SCOs Antrag hingegen läuft der Prozess nun normal weiter.

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Das Gericht hatte das Unternehmen schon zuvor aufgefordert, klare Beweise vorzulegen. Das Hauptverfahren mit IBM zögert sich dennoch unter Umständen bis 2008 heraus, da zuvor noch der Prozess gegen Novell ansteht. Dessen Hauptverfahren soll im September 2007 eröffnet werden.

Im Prozess mit IBM geht es unter anderem um den Vorwurf, dass IBM geistiges Eigentum von SCO geklaut und in den Linux-Kernel gebracht habe.



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klcxcx 04. Dez 2006

schliesse mit den Grossen der Branche dubiose Verträge und schon ist jeder andere...


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