• IT-Karriere:
  • Services:

Online-Gamer wollen nicht allein sein

Ein Großteil der rund 4.500 europaweit befragten Online-Spieler war männlichen (74 Prozent), ein geringerer Teil weiblichen (26 Prozent) Geschlechts. Die meisten Spieler waren zum Zeitpunkt der Umfrage in den Altergruppen 14 bis 18 Jahre (24 Prozent) und 19 bis 24 Jahre (32 Prozent). Danach folgten die Altersgruppen 25 bis 29 Jahre (19 Prozent) und 30 bis 39 Jahre (17 Prozent). Zwischen 40 bis 49 Jahren waren immer noch 5 Prozent der Befragten. Online-Spieler mit unter 14 Jahren (2 Prozent) und 50 Jahren und mehr (1 Prozent) waren in der Minderheit.

Stellenmarkt
  1. VON RUEDEN Partnerschaft von Rechtsanwälten, Berlin
  2. Computer Futures, Hamburg

Entsprechend der Altersverteilung war ein Großteil der Befragten Schüler und Studenten (45 Prozent), arbeiteten bereits als Angestellte (23 Prozent) oder befanden sich in einer Ausbildung (7 Prozent). Der Anteil der Selbständigen (5 Prozent) lag unter dem der Arbeitslosen (6 Prozent). Hausfrauen/Hausmänner, Beamte, Rentner und Zivildienstleistende waren am wenigsten vertreten.

Die meisten Befragten (45 Prozent) haben - wenig überraschend - bereits des Öfteren den Platzhirschen "World of Warcraft" gespielt, vor allem auf dessen erste kostenpflichtige Erweiterung "Burning Crusade" wird deshalb am meisten gewartet (23 Prozent). Aktiv gespielt wurden auch schon "Guild Wars" (25 Prozent), "Dark Age of Camelot" (18 Prozent), Everquest 1+2 (17 Prozent), "Ragnarok Online" (13 Prozent), Lineage 1+2 (12 Prozent) und "Star Wars Galaxies" (11 Prozent). Unter 10 Prozent waren bereits in "Anarchy Online", "Final Fantasy XI", "City of Heroes", "Eve Online" und dem gerade in Nöten befindlichen "Saga of Ryzom" unterwegs. Den Shooter-MMORPG-Mix Neocron hingegen hatten zum Umfragezeitpunkt nur 5 Prozent ausprobiert. 20 Prozent der Befragten spielten noch gar kein MMOG.

Das Interesse an weiteren zukünftigen neuen Online-Spielen scheint verhalten zu sein - was auch daran liegen könnte, dass sich Spieler für längere Zeit an ein Online-Spiel ihrer Wahl binden. Nur ein geringer Teil der Spieler hofft auf "Lord of the Rings Online", "Warhammer Online", "Star Trek Online" und Co.

Mehr Ergebnisse der Umfrage "Online Games 2006" finden sich auf der Sozioland-Website. Die Umfrage läuft weiter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Online-Gamer wollen nicht allein sein
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,29€
  2. 4,99€
  3. 21,99€
  4. 6,99€

ThommyW 07. Dez 2006

Kommt ja doch noch ne Antwort, danke :) Ich hab mir mal eure Seite angesehn, liest sich...

Ly 04. Dez 2006

Poppen beim duschen?

LOL8085 03. Dez 2006

lol.

Bubu 02. Dez 2006

Nur dass Du bei Deinen Überlegungen von der möglichen, aber keineswegs zwingend...

-=[White~Shadow]=- 01. Dez 2006

Du kennst mich nicht, du verstehst meine zeilen nicht, bist wohl einer von dehnen die...


Folgen Sie uns
       


Serial 1 Rush CTY - Fazit

Keine Harley, sondern ein alltagstaugliches Pedelec: das Serial 1 überzeugt im Test.

Serial 1 Rush CTY - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /