Abo
  • Services:

Urheberrecht: Wissenschaftsschranken und Privatkopie

Andreas Baer vom Verband der Bildungsmedien e.V. unterstützte eine Ausnahmeregelung für Schulbücher - im Gesetz "Werke, die für den Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmt sind" genannt - und wies darauf hin, dass Schulbuchverlage besonders von der geplanten Regelung betroffen wären. Dies erkläre sich daraus, dass Schulbücher oftmals eine sehr geringe Auflage hätten. Er warnte ebenfalls vor der Einführung gesetzlicher Schranken, die die Erweiterung des Kopienversandes vorsehen, da dadurch die Existenz vieler kleinerer Schulbuchverlage gefährdet werde.

Stellenmarkt
  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, München
  2. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden

Gabriele Beger vom Deutschen Bibliotheksverband unterstützte die geplante Regelung für elektronische Leseplätze in Bibliotheken und sah darin lediglich eine Übertragung der bisherigen analogen Nutzungsmöglichkeiten von Büchern und Zeitschriften auf den digitalen Bereich. Sie zeigte sich zudem kompromissbereit, eine Lösung mit den Verlagen hinsichtlich der Nutzung und Vergütung ohne eine gesetzliche Regelung zu finden. In diesem Zusammenhang forderte sie den Gesetzgeber auf, die geplanten Vergütungen für die Rechteinhaber für die Nutzung von geschützten Werken an elektronischen Leseplätzen eindeutig festzulegen.

Rainer Kuhlen vom Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft unterstützte einen campusweiten Online-Zugriff auf Werke der Universitätsbibliotheken und im Rahmen wissenschaftlicher Verbundprojekte. Eine Vergütung für die Nutzung solle dabei nur für Werke, die jünger als drei Jahre sind, entrichtet werden.

 Urheberrecht: Wissenschaftsschranken und PrivatkopieUrheberrecht: Wissenschaftsschranken und Privatkopie 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,90€ + 5,99€ Versand
  2. jetzt bei Apple.de bestellbar

Moses 03. Dez 2006

LAND in Sicht!!!! .... im meer verblödeter politiker.... Mal im Ernst... Schauts es euch...

Anonymer Nutzer 30. Nov 2006

Ok, diese Naturgesetzpartei mit ihren hoppelnden "Yogischen Fliegern" macht auch mich...

Anonymer Nutzer 30. Nov 2006

Viva la Revolucion ! Nein, ganz neue Idee für den dritten Korb der...

Anonymer Nutzer 30. Nov 2006

"Dem schloss sich Rechtswissenschaftler Schack mit der Bemerkung an, dass man schließlich...

Reisebüro 30. Nov 2006

Für sparsame Bürger ist es durchaus angemessen, Produkte, die zuviel Gängelei mit sich...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /