Nokia N80: VoIP per Gizmo

Gespräche gehen über SIPphones SIP-2.0-kompatible Software

Käufer des "Nokia N80 Internet Edition" bekommen mit dem Handy auch gleich SIPPhones Internet-Telefonie-Software Gizmo mitgeliefert. Darüber können Gizmo-Kunden kostenlos miteinander und mit Nutzern anderer SIP-2.0-Clients telefonieren - zumindest wenn eine UMTS-Flatrate oder WLAN vorhanden sind.

Artikel veröffentlicht am , yg

Per Gizmo ins Festnetz oder zu Mobilfunknummern geführte Gespräche kosten für Deutschland stolze 16 bzw. 25 US-Cent pro Minute. Interessant wird die Option allerdings für Telefonate ins Ausland. Gizmo integriert auch einen Instant Messenger, der mit anderen Jabber-basierten Instant Messengern wie Google Talk kommunizieren kann.

Nutzer des "Nokia N80 Internet Edition" können die VoIP-Einstellungen von Gizmo kostenlos aus dem Download-Ordner ihres Gerätes herunterladen und anschließend den Installationsprozess starten. Beim Installieren muss der Nutzer ein Konto für die Internettelefonie erstellen. Um VoIP nutzen zu können, benötigt der Kunde ein Prepaid-Guthaben, das er über das Webinterface auflädt.

Über die Internetseite von Gizmo kann der Nutzer auch seine Mailbox einrichten oder seine Gizmo-Kontoeinstellungen verwalten. Die Aktionen lassen sich von einem PC aus ebenso vornehmen wie über das Nokia N80.

Nokias VoIP-Plattform soll, wie Nokia betont, eine offene Plattform sein und allen Anbietern SIP-basierter VoIP-Dienste zur Verfügung stehen, so dass diese ihre Dienste in die Gerätearchitektur integrieren können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


MartinP 29. Nov 2006

Wahrscheinlich gibt es dann auch noch gebrandete Versionen des Dings, welche das Ganze...

nix_name 29. Nov 2006

die Frage ist doch eher, telefoniert er/sie überhaupt? Oder hat sadfawefwa etwas was er...

dlg 29. Nov 2006

mich würde mal interessieren wie lange der akku hält, wenn man ständig mit einem sip...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /