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Yakumos 22-Zoll-LCD kommt - und ist teurer als erwartet

Widescreen-Monitor mit geringen Schaltzeiten ab sofort im Handel. Das auf der IFA 2006 noch als Preisbrecher vorgestellte 22-Zoll-Breitbild-LCD von Yakumo wird ab sofort ausgeliefert. Allerdings ist der Flachbildschirm nun etwas teurer als ursprünglich angekündigt und hat bereits Konkurrenz.
/ Nico Ernst
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Schon rund um die letzte Internationale Funkausstellung schien sich Yakumo nicht ganz sicher, was das Gerät denn bei Markteinführung kosten würde. Erst war in einer Pressemitteilung ein Preis von 399,- Euro genannt worden, in einem auf der Messe verteilten Prospekt standen 349,- Euro, was Yakumo auch gegenüber Golem.de in Berlin auf der Funkausstellung als korrekt bezeichnete .

Nach einer nun verbreiteten Ankündigung, dass der Monitor ab sofort in den Handel geliefert wird, kostet das Gerät aber 369,- Euro. Die technischen Daten haben sich dennoch nicht verändert: Der "TFT 22 WJT XFast" verfügt über ein Panel ungenannter Technologie im 16:10-Format, das 22 Zoll bzw. 56 Zentimeter in der Diagonalen misst. Darauf finden 1.680 x 1.050 Pixel Platz, die mit bis zu 5 Millisekunden schalten sollen. Yakumo empfiehlt den Monitor damit auch für Spiele.

Der Monitor erreicht laut Herstellerangaben eine Leuchtdichte von 300 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 700:1. Beides ist inzwischen klassenüblich, was auch für die Einblickwinkel von 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal gilt. Ebenso guter Standard sind die Eingänge für analoge und DVI-Signale – HDCP beherrscht das Gerät jedoch nicht.

Mit dem späten Erscheinen des bezahlbaren 22-Zöllers hat Yakumo in dieser Klasse bereits Mitbewerber. So haben unter anderem Asus und Ingram Micro (V7) längst ähnliche Geräte um 400,- Euro auf den Markt gebracht . Auch Monitor-Spezialisten wie Iiyama haben bereits solche Displays im Programm .


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