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Google Answers wird eingestellt

Lycos und Yahoo bieten Alternativen an

Google wird seinen Dienst "Google Answers" einstellen, bei dem Nutzer Webrecherchen gegen Gebühr in Auftrag geben können. Ab Ende dieser Woche werde man keine Fragen mehr annehmen, teilt Google mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Beantwortung einer Recherche übernehmen bei Google Answers so genannte Researcher, die von Google auf Eignung geprüft werden. Die Höhe der Bezahlung für eine zu beantwortende Recherche bestimmt der Fragende selbst, indem er festlegt, wie viel ihm eine Antwort wert ist und wie schnell er diese erhalten will. Derzeit sind Gebühren von 2,- US-Dollar bis maximal 200,- US-Dollar pro Recherche möglich. Im Unterschied zu den Anfragen an die Google-Suchmaschine können und sollen die Recherche-Fragen bei Google Answers ausformuliert sein. Über Google Answers recherchierte Antworten stehen nach der Bezahlung auch anderen Nutzern zur Verfügung - kostenlos sogar.

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Mehr als 800 Personen haben sich in rund vier Jahren an Google Answers beteiligt. Die von ihnen zusammengestellten Antworten sollen auch nach dem Aus für den Dienst erhalten bleiben. Bis Ende des Jahres können auch noch weitere Antworten eingereicht werden.

Einen ähnlichen Dienst wie Google Answers bieten unter anderem Lycos mit Lycos IQ und Yahoo mit Yahoo Clever an.



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Shiplitz 12. Dez 2006

Na, da bin ich aber anderer Meinung. Das Leben ist viel zu komplex, als dass...

Oha 29. Nov 2006

"Alorüthmus"...keine weiteren Fragen!

OliF 29. Nov 2006

Da hätte ich eigenlich auch selbst drauf kommen können. Danke! /Oli


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