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Spieletest: Call of Duty 3 - Schöne Normandie

Activision lädt erneut zum Zweiten Weltkrieg

Mit Call of Duty 2 konnte Activision gleich zum Verkaufsstart der Xbox 360 einen zugkräftigen und an der Verkaufstheke äußerst erfolgreichen Shooter präsentieren. Gerade mal ein Jahr später wird nun schon mit dem dritten Teil nachgelegt. Das in diesem Fall nicht mehr von Infinity Ward, sondern Treyarch entwickelte Spiel verdeutlicht dabei wieder einmal, worum es dieser Reihe geht: den Zweiten Weltkrieg nicht nur so realistisch, sondern vor allem auch so effektgeladen und bombastisch wie nur möglich zu präsentieren - auch wenn spielerische Neuerungen dabei auf der Strecke bleiben.

Call of Duty 3 (Xbox 360)
Call of Duty 3 (Xbox 360)
Manch einer wird beim Szenario von Call of Duty 3 gelangweilt abwinken - es muss zwar nicht mehr der D-Day nachgespielt werden, in der Normandie sind die Missionen aber dennoch angesiedelt. Der Spieler darf sich mal als Kanadier, dann als Brite oder auch als Pole der deutschen Wehrmacht entgegenstellen. Kleinere Zwischenfilmchen und Intros tragen dabei die Geschichte voran, eine wirklich kohärente Storylinie oder Charaktere, die einem mit der Zeit ans Herz wachsen, gibt es aber nicht.

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Call of Duty 3
Call of Duty 3
Auch was die Missionen angeht, sind die Unterschiede zum Vorgängerspiel begrenzt: Gefechte in verwinkelten Dorfstraßen und Gebäuden, ein Hinterhalt im Wald oder ein Sturmlauf auf ein feindliches Lager - so weit, so bekannt. In Sachen spielerischer Freiheit wirkt Call of Duty 3 sogar eingeschränkter als der zweite Teil: Die Lösungswege sind meist sehr linear vorgegeben, alternatives Vorgehen ist nur sehr selten möglich. Dafür wird mit einigen spielerischen Neuerungen überrascht - so darf etwa via schnelles und korrektes Tastendrücken ein Kran bedient, Minen entschärft oder im Ruderboot gepaddelt werden. In anderen Fahrzeugen wie einem Panzer oder einem Jeep nimmt man ebenfalls öfter mal Platz, und neben den Schießereien - bei denen diverse originalgetreue Waffen des Zweiten Weltkriegs zum Einsatz kommen - gibt es nun auch Nahkampfgefechte Mann gegen Mann. Durch schnelles Drücken der Trigger-Tasten muss dann hierbei der Kontrahent überwunden und schließlich mit einem beherzten Schlag ausgeschaltet werden.

Auch die Handhabung von Granaten ist komplexer geworden; wer sich geschickt anstellt, kann die vom Feind geworfene explosive Überraschung noch vor der Detonation wieder zurückwerfen; allerdings muss auch aufgepasst werden, dass einem selbst nicht das Gleiche passiert.

Spieletest: Call of Duty 3 - Schöne Normandie 

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frische fisch 17. Mai 2007

lol

deine mutter 10. Mai 2007

hallo du schwuchtell

Spinnst 08. Mär 2007

also du hast se echt nimmer alle andreas meisenhofer

FranUnFine 30. Nov 2006

Die Navigatoren waren prinzipiell nicht unbedingt die hellsten Köppe...

mOkkVi3h 29. Nov 2006

2. WK... mal wieder... gääähhnnn -.- Wäre ja noch ok, wenn wenigstens mal die Schauplätze...



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