talkyoo verspricht preiswerte Telefonkonferenzen

Konferenzen für Hansenet-Kunden kostenlos

Eine einfache und preiswerte Art, Telefonkonferenzen abzuwickeln, verspricht das Start-up "talkyoo". Unter einer Hamburger Festnetznummer können sich die Teilnehmer zu ihren jeweiligen Tarifen einwählen, weitere Kosten fallen zumindest in der Basisversion nicht an.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Telefonkonferenz-Dienst von talkyoo steht unter der Rufnummer 040 1 888 1000 bereit, die für Kunden von Hansenet zudem kostenlos erreichbar ist. Wer den Dienst nutzen will, muss sich unter talkyoo.net registrieren und erhält dann eine Konferenznummer, die drei Monate lang gültig ist.

Über diese Konferenznummer können Dritte an der Telefonkonferenz teilnehmen. Theoretisch können so aber auch Dritte an einer Telefonkonferenz teilnehmen, wenn sie nur die Konferenznummer kennen. Bei anderen System können Konferenzen ausgehend aufgebaut werden, d.h. der Initiator ruft die Teilnehmer aktiv an und nimmt sie in die Konferenz auf. Eine mehrfache Vergabe der Konferenznummern soll es nicht geben.

Zum kostenlosen Service gehört zudem eine Statistik nach Abschluss der Telefonkonferenz, die nur durch die Kapazität des Server-Systems begrenzt sein soll. Talkyoo spricht von Konferenzen mit 100 Teilnehmern und mehr.

Darüber hinaus plant talkyoo ein Advanced- und ein Premium-Paket mit Sonderleistungen wie Gesprächsmitschnitten und Konferenzsteuerung per Web. Derzeit steht das Angebot in einer Beta-Vesion bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /