Opera Mini 3.0 unterstützt verschlüsselte Webseiten. Opera hat nach einem öffentlichen Beta-Test die Version 3.0 des Handy-Browsers veröffentlicht. Opera Mini 3.0 bringt eine Feed-Unterstützung, blendet Link-Listen in Webseiten für eine leichtere Navigation aus und erlaubt den Einsatz verschlüsselter Webseiten. Mit Opera Mini können alle Java-fähigen Mobiltelefone reguläre Webseiten anzeigen und sind nicht mehr nur auf die Darstellung von WAP-Inhalten beschränkt.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Opera Mini 3.0 bindet beliebige RSS-Feeds ein, so dass diese mit Hilfe des kostenlosen Browsers beobachtet werden können. Mit dem automatischen Ausblenden langer Link-Listen soll die Navigation auf umfangreichen Seiten vereinfacht werden. Als weitere Neuerung lassen sich mit Opera Mini verschlüsselte Webseiten nutzen und es gibt eine Bilder-Upload-Funktion. Damit können zum Beispiel mit dem Mobiltelefon geknipste Bilder ganz ohne PC auf eine Webseite geladen werden.
Opera Mini kann auf allen Java-fähigen Mobiltelefonen eingesetzt werden und funktioniert daher natürlich auch auf Smartphones wie den Treo-Modellen von Palm oder den BlackBerrys von Research In Motion. Opera Mini wird nach Herstellerangaben derzeit von rund 8 Millionen Nutzern verwendet.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Opera Mini zeigt HTML-Seiten auf Mobiltelefonen, deren Browser sonst häufig nur über WAP-Fähigkeiten verfügen. Das Rendering der Webseiten übernimmt ein Server, der Text und Bilder komprimiert an Opera Mini übergibt, was die Datenmenge auf rund ein Fünftel der sonst anfallenden Daten verringert. Die Kompression beschleunigt die Seitendarstellung und verringert die Gebühren, weil weniger Daten übermittelt werden.