Abo
  • Services:

Telekom-Aufsichtsrat Wegner übt Kritik am Stellenabbau

Politische Rückendeckung eingefordert

Einem Bericht des Magazins Stern zufolge hat der Telekom-Aufsichtsrat und Chef des Konzernbetriebsrats Wilhelm Wegner die Regierung zu mehr Rückendeckung und einer Abkehr von der Marktregulierung aufgefordert. Die Kundenabwanderung und der Stellenabbau würden bald dazu führen, dass die Deutsche Telekom durch amerikanische Konkurrenten übernommen werde.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wenn hier kein Politikwechsel stattfindet, wird sich bald die Frage stellen: Wer frisst wen?", so Wegner im Gespräch mit stern.de. Wenn man die Telekommunikationsindustrie nicht an ausländische Investoren verlieren wolle, müsse man umdenken wie in der Luftfahrt, wo man den amerikanischen Konkurrenten mit Airbus konterte, meinte Wegner.

Stellenmarkt
  1. Bühler Motor Aviation GmbH, Uhldingen-Mühlhofen bei Konstanz
  2. Bosch Gruppe, Hildesheim

"Die Telekommunikations- und IT-Branche ist für Europa eine Schlüsselindustrie. Wir brauchen starke europäische Spieler." Aus seiner Sicht sei eine Marktbereinigung in der Telekommunikationsbranche nötig, um international besser aufgestellt zu sein.

Wegner kritisierte außerdem die Stellenabbaupläne der Deutschen Telekom. "Heute werden zum Beispiel erst mal externe Montagefirmen losgeschickt. Und wenn dann etwas nicht funktioniert, kommt der Telekom-Trupp hinterher. Viele Kunden sind mit dem Service unzufrieden. Gleichzeitig wird Personal abgebaut - das passt nicht zusammen", fasste er seine Position gegenüber dem Stern zusammen.

Die Telekom hat seit 1995 knapp 120.000 Stellen abgebaut und will die Belegschaft bis zum Jahr 2008 um weitere 32.000 kürzen und darüber hinaus rund 45.000 Personen in andere Unternehmen ausgliedern.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (PCGH-Note 1,6 - Bestnote!)
  2. (u. a. ROG Rapture GT-AC5300 + Black Ops 4 für 303,20€ + Versand statt 345€ im Vergleich, RT...
  3. 79,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. GTA V für 16,82€ und The Elder Scrolls Online: Morrowind für 8,99€)

grumpy 27. Nov 2006

Stimmt - der mag lieber illegale Chicanos,die er mit 1.-$ h abspeisen kann und wenn sie...

@ 27. Nov 2006

Na, und? Die ganzen europäischen Ex-Staats-Telcos machen sich nun gegenseitig...

kösahdfökjweah 27. Nov 2006

nt


Folgen Sie uns
       


Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018)

Das Asus Zenbook 13 (UX333FN) ist ein sehr kompaktes Ultrabook mit Geforce-Grafik und ein paar cleveren Ideen.

Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /