• IT-Karriere:
  • Services:

Klage wegen Unregelmäßigkeiten bei Premiere-Kündigungen

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs

Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen gegen den Bezahlsender Premiere wegen Betrugsverdachts bei der Behandlung von Abo-Kündigungen aufgenommen. Hintergrund ist eine Sammelklage der Verbraucherzentrale Hamburg. Wer den Abo-Vertrag kündigt, muss die Smartcard zurücksenden. Premiere behauptete nach Angaben der Verbraucherschützer besonders häufig, dass die zurückgeschickten Karten nicht angekommen seien und fordere Schadensersatz.

Artikel veröffentlicht am ,

Die betroffenen Kunden schwören nach Angaben der Verbraucherschützer Stein und Bein, die Karte ordnungsgemäß zurückgesandt zu haben. Der Schadensersatz, den Premiere fordert, liegt bei 35,- Euro - durch Mahngebühren durch ein Inkasso-Büro kämen ca. 75-, Euro zusammen.

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Regensburg

Die Verbraucherzentrale Hamburg verdächtigt Premiere, in einigen Fällen nicht die Wahrheit zu sagen und bittet um weitere Fallmeldungen. Auch die Verbraucherzentrale Niedersachsen berichtet laut der Zeitung von Kunden, die Probleme mit ihrem Sonderkündigungsrecht haben.

Nach dem Verlust der Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga seien 500.000 Kunden verloren gegangen, so die Süddeutsche. Die Post teilte Spiegel Online mit, dass es nicht möglich sei, dass so viele Briefe ihren Empfänger nicht erreichen. Premiere empfiehlt, die Smartcard per Einschreiben und Rückschein zurückzugeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

RainerP 28. Nov 2006

Nix naja, das ist so. Ob der Umschlag leer ist, oder einen beliebigen Inhalt hat, ändert...

aaaaa 27. Nov 2006

Haha, und ich dachte ich sei der Einzige, dessen Karte "spurlos verschwunden" sei. Mag...

Andres 27. Nov 2006

Das Lied kann ich auch singen, ordentlich gekündigt - dann 2 Wochen vor Inkrafttreten der...

Private Paula 27. Nov 2006

Letzteres. Ich denke nicht, dass bis zum Sanktnimmerleinstag ein Postbote immer wieder...

jojojij2 27. Nov 2006

ich hatte ein premiere abo und habe es weiterverkauft. bis zum ende der laufzeit des...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /