Neue Trillian-Version in der Mache

Zahlreiche Verbesserungen für Instant-Messaging-Client

Unter dem Codenamen Astra laufen derzeit die Arbeiten an der kommenden Version der Instant-Messaging-Software Trillian. Auf den Trillian-Webseiten gibt es einen ersten Ausblick auf die Neuerungen von Trillian 4.0. Trillian Astra erhielt neben einigen Verbesserungen vor allem Funktionen, um den Kontakt zwischen Trillian-Nutzern zu verbessern.

Artikel veröffentlicht am ,

Trillian Astra lädt nun bei jedem Programmstart die Kontaktliste und kann so effizienter auch auf mehreren Computern eingesetzt werden. Mit Astra gibt es ein eigenes Trillian-Protokoll, das von anderen Applikationen genutzt werden kann. Dieses neue Protokoll soll sich durch hohe Sicherheitsfunktionen auszeichnen, um ein Belauschen der Nachrichten zu verhindern. Zudem soll die Übermittlung von Bildern darüber einfacher vonstatten gehen, weil auf eine Autorisierung auf Empfängerseite verzichtet wird.

Stellenmarkt
  1. IT Manager / Digitalisierungsarchitekt (m/w/d)
    Siedlungswerk GmbH, Stuttgart
  2. Senior Cloud Engineer (m/w/d)
    unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, Wadern (Home-Office möglich)
Detailsuche

Die neu gestaltete Kontaktliste kann Kontakte auch nebeneinander anzeigen und sortiert Kontakte je nachdem, welche Maße für die Kontaktliste eingestellt sind. Außerdem soll eine Statusänderung nun zügiger erscheinen und die Höhe der Kontaktliste kann bei Bedarf automatisch eingestellt werden. Eine spezielle Suche hilft beim Finden von Kontakten. Alle Trillian-Astra-Nutzer erhalten eine spezielle Webseite, worüber die Instant-Messaging-Funktionen auch ohne die Software genutzt werden können.

Bei den MSN- und Yahoo-Funktionen versteht Trillian auch die speziellen Statusmitteilungen und das MSN-Protokoll soll nun allgemein besser unterstützt werden. Ferner beherrscht die Software nun auch MySpace IM und erhielt ein spezielles Plug-In für den Einsatz von Google Talk. Der Client kann außerdem RSS-Nachrichten verarbeiten und unterstützt die Handschriften-Eingabe der Windows XP Tablet PC Edition.

Rund um den Datei-Transfer wurde die Oberfläche aktualisiert und alle aktuellen Instant-Messaging-Protokolle werden nun unterstützt. Mit Hilfe einer AutoZIP-Funktion lassen sich Dateien vor der Übertragung mit einem Mausklick zu einem Archiv zusammenfügen. Fenster sollen sich deutlich zügiger öffnen und allgemein soll das Programm schneller agieren. Dies bezieht sich auch auf die Netzwerkverbindungen, die dafür optimiert wurden und nun Threading unterstützen.

Golem Akademie
  1. Penetration Testing Fundamentals: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. Januar 2022, Virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    16.–17. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Sämtlicher Code für die Instant-Messaging-Funktionen arbeitet nun nativ unter Windows, Linux oder MacOS X. Zudem soll sich der Speicherbedarf mit der neuen Version drastisch verringern. Erweiterungen erhielten auch die Funktionen zum Gruppen-Chat. Trillian-Fenster sollen so automatisch in den Gruppen-Chat-Modus wechseln, sobald es sinnvoll ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Hans Würstchen 30. Dez 2006

Wieso braucht man das nicht, gehörst du etwa auch zu den Leuten die nichts zu verbergen...

noplease 27. Nov 2006

Guckstu hier: http://www.trillian.cc/compare/ In den Rubriken für AOL, MSN und Yahoo...

me2 25. Nov 2006

klingt doch positiv ... sofern das Protokoll was taugt ... ;-) Aber wenn man davon...

DexterF 24. Nov 2006

Keine Ahnung, ob das nochmal was wird, aber warum sollte es. Wäre auch mit v3 kein...

Trillianer 24. Nov 2006

Also ich würde das sehr begrüßen. Bei iChat kann man ja auch direkt Bilder ins Fenster...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
MS Satoshi
Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs

Kryptogeld-Enthusiasten kauften ein Kreuzfahrtschiff und wollten es zum schwimmenden Freiheitsparadies machen. Allerdings scheiterten sie an jeder einzelnen Stelle.
Von Elke Wittich

MS Satoshi: Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs
Artikel
  1. Solar Orbiter: Letzter Gruß an die Erde vor der wissenschaftlichen Mission
    Solar Orbiter
    Letzter Gruß an die Erde vor der wissenschaftlichen Mission

    Die Esa-Raumsonde Solar Orbiter soll zur Sonne fliegen. Mit ihrem Vorbeiflug an der Erde beginnt die wissenschaftliche Missionsphase.
    Von Patrick Klapetz

  2. Gigafactory Berlin: Tesla verzichtet für Akkufertigung auf staatliche Förderung
    Gigafactory Berlin
    Tesla verzichtet für Akkufertigung auf staatliche Förderung

    Tesla verzichtet für die geplante Akkufertigung in Grünheide bei Berlin auf eine mögliche staatliche Förderung in Milliardenhöhe.

  3. 50 Prozent bei IT-Weiterbildung sparen
     
    50 Prozent bei IT-Weiterbildung sparen

    Die Black Week 2021 in der Golem Karrierewelt läuft weiter: 50 Prozent bei zahlreichen Live-Workshops, Coachings und E-Learnings sparen - noch bis Montag!
    Sponsored Post von Golem Akademie

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • Corsair MP600 Pro XT 1TB 167,96€ • Apple Watch Series 6 ab 379€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops (u. a. Lenovo Ideapad 5 Pro 16" 829€) • MS Surface Pro7+ 888€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /