Abo
  • Services:

Freier Client für Google Earth

Gaia Version 0.1 läuft unter BSD, Linux und MacOS X

Per Reverse Engineering hat ein Entwickler das Google-Earth-Protokoll entschlüsselt und bietet nun einen freien Client für die Landkartensoftware des Suchmaschinenanbieters an. Diese läuft unter BSD, Linux und MacOS X - einen Patch, um das Programm unter Windows zu nutzen, gibt es aber auch.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Im Juni 2006 hatte Google selbst die Software Google Earth zum ersten Mal in einer Linux-Version veröffentlicht. Dabei handelt es sich jedoch nach wie vor um proprietäre Software. Ein Programmierer hat das genutzte Protokoll nun aber per Reverse Engineering entschlüsselt und bietet einen unter der GNU General Public License (GPL) stehenden freien Client zum Download an.

Stellenmarkt
  1. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Mit einem ebenfalls angebotenen Patch soll es auch möglich sein, die Gaia getaufte Software unter Windows zu kompilieren. Ansonsten werden BSD-Varianten, Linux und MacOS X unterstützt. Ferner setzt Gaia OpenGL-Beschleunigung und verschiedene Bibliotheken voraus. Mit der Libgps beispielsweise funktioniert Gaia bzw. der Google-Earth-Dienst auch in Verbindung mit GPS-Geräten.

Der Quelltext der derzeit erst in der Version 0.1 verfügbaren Software steht zum Download bereit. Zum Kompilieren wird der Make-Ersatz SCons benötigt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  2. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  3. 49,97€ (Bestpreis!)

Dertom 28. Nov 2006

Der Vergleich hinkt...

bejay 27. Nov 2006

Gaia project interruped by Google http://intevation.de/pipermail/freegis-list/2006...

linuxfreak 27. Nov 2006

Is doch eh Jacke wie Hose, da es wie gesagt Google Earth auch unter Linux gibt...

doom 26. Nov 2006

...schaut auf googleerde.de

hanshof 25. Nov 2006

da funktionierts noch: http://gaia.serezhkin.com/gaia-0.1.0.tar.bz2 System...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /