Abo
  • IT-Karriere:

Intel streicht sein IDF zusammen

"Intel Developer Forum" ab 2007 mit weniger Veranstaltungen

Die Sparmaßnahmen bei Intel erfassen nun auch die eigene Entwickler-Konferenz: Das "Intel Developer Forum" wird ab dem Jahr 2007 nicht mehr mit zwei zentralen Events in San Francisco und vielen kleineren Veranstaltungen in aller Welt stattfinden. Statt des bisher erwarteten "IDF Spring 2007" in der nordkalifornischen Metropole wird nun im April 2007 erstmals eines der großen IDFs in Peking stattfinden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die im über zehnjährigen Bestehen rapide gewachsene Konferenz war in den vergangenen drei Jahren stets um zwei Haupt-Events im Frühling und Herbst konstruiert worden. Dafür hatte Intel mit dem "Moscone Convention Centre" in San Francisco das größte Kongresszentrum der Stadt gemietet. Neben diesem "IDF Spring" und "IDF Fall" gab es nach den Namen des Ortes benannte IDFs, die kleiner ausfielen und wo Intel weniger den PR-Rundumschlag als vielmehr die Vorträge einer Entwickler-Konferenz in den Vordergrund stellte.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Universität Hamburg, Hamburg

Vom massiven Sparkurs des weltgrößten Halbleiter-Herstellers ist nun aber auch das IDF betroffen. Intel nahm die Umstrukturierung zum Anlass, das IDF auch weniger US-zentriert anzulegen. Statt der Spring- und Fall-IDFs wird es 2007 drei von Intel so genannte "Key-IDFs" geben. Am 17. und 18. April 2007 findet dazu erstmals eines der großen IDFs in Peking statt, welches das Spring-IDF in San Francisco ersetzt. Dort wird aber vom 18. bis 20. September, und damit wie bisher drei Tage lang, ein IDF stattfinden. Kurz danach macht der Technologie-Wanderzirkus vom 15. bis 16. Oktober in der taiwanischen Haupstadt Taipeh halt. Ob es daneben noch kleinere, lokale Veranstaltungen geben wird, steht noch nicht fest. Vor kurzem gab es ein IDF im ukrainischen Kiew, und am 5. Dezember wird Sao Paulo in Brasilien mit einer Ausgabe der Konferenz bedacht.

Wie Intel gegenüber Golem.de mitteilte, will man mit den Veränderungen am IDF-Programm vor allem Kosten sparen - aber auch auf die immer schnelleren Entwicklungszyklen Rücksicht nehmen. Ganz abschaffen will Intel - zumindest vorerst - sein Developer Forum nicht. Das Programm soll laut Intel auch im Jahr 2008 fortgeführt werden, in welchem Umfang und an welchen Orten, sollen erst die Erfahrungen mit den Konferenzen im Jahr 2007 entscheiden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 6,99€
  2. 2,80€
  3. (-90%) 5,99€

Folgen Sie uns
       


Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on

Das Nokia 6.2 und das Nokia 7.2 sind zwei Android-Smartphones im Mittelklassesegment. Beide sind Teil des Android-One-Programms und dürften entsprechend schnelle Updates erhalten.

Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on Video aufrufen
Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

    •  /