Abo
  • Services:

O2 Business Flat: Flatrate vom Handy ins Festnetz

Gespräche ins Mobilfunknetz für 15 Cent die Minute

Ab Ende November sollen Geschäftskunden von ihrem Handy aus per Flatrate ins deutsche Festnetz und in das Netz von O2 telefonieren können. Der Tarif namens O2 Business Flat soll monatlich 25 Euro netto kosten. Kunden, die ein subventioniertes Vertragshandy wollen, müssen 35 Euro netto zahlen. Ferner will O2 die Genion-Option für die schon länger bestehenden Tarife O2 Business und O2 Business Profi senken.

Artikel veröffentlicht am , yg

In der Flatrate O2 Business Flat ist neben allen Festnetzgesprächen und Telefonaten ins O2-Handynetz auch die Abfrage der Mailbox inklusive. Gespräche in andere Mobilfunknetze kosten 15 Cent netto pro Minute.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  2. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe

Je nach Gesprächsverhalten bietet O2 unterschiedliche, zusätzlich hinzubuchbare Monatspakete und Optionen. Kunden, die eine Festnetznummer wünschen, können Genion dazupacken. Nutzer, die viel ins Ausland telefonieren, können ebenfalls optional das Add-on "International" buchen; wer viele SMS versendet, kann eine SMS-Option hinzukaufen. Die gilt jedoch nur netzintern. Wer eine sekundengenaue Abrechnung wünscht, zahlt weitere 3,- Euro pro Monat. Auch die Angebote O2 Multicard, VPN/PNP, alle Datenpakete oder Blackberry können für einen zusätzlichen Obolus obendrauf gesetzt werden.

Weiter hat O2 eine Preissenkung der Genion-Option für die Tarife O2 Business und O2 Business Profi angekündigt. Ab dem 28. November will O2 für Orts- und Ferngespräche einheitlich 2,5 Cent netto pro Minute verlangen. Gespräche aus der Homezone ins Ausland sollen ebenfalls preiswerter und übersichtlicher werden. So gibt es zukünftig nur noch zwei Tarifzonen statt bisher fünf. Je nach Zone werden pro Minute zwischen 8 Cent netto und 88 Cent netto fällig. Die Preissenkung gilt sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate.de
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)

Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /