• IT-Karriere:
  • Services:

Neue Beta von Flash 9 für Linux

Fertiger Flash Player 9 weiterhin für 2007 geplant

Adobe hat eine neue Beta-Version des Flash Players 9 für Linux veröffentlicht. Vor allem Sound-Probleme sollen in dieser korrigiert worden sein. Wie zuvor gibt es ein Mozilla-Plug-In und einen eigenständigen Player.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Anders als Windows- und MacOS-X-Nutzer müssen Linux-Anwender noch immer auf den fertigen Flash Player 9 warten. Zumindest eine erste Beta-Version veröffentlichte Adobe im Oktober 2006. Nun haben die Entwickler auch noch eine zweite freigegeben, die sich weiterhin aus einem eigenständigen, GTK-basierten Programm sowie einem Plug-In für die Mozilla-Browser zusammensetzt.

Stellenmarkt
  1. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  2. OAS Automation GmbH, Berlin

Die neue Beta-Version soll vor allem Sound-Probleme korrigieren, die bei vielen Nutzern der ersten Beta-Version auftraten. Gerade Abstürze sollen so nun nicht mehr auftreten. Wie auch schon bei der ersten Beta weist Adobe darauf hin, dass der eigenständige Player kein SSL unterstützt und beim Starten eines Videos Artefakte auftreten können. Im Opera-Browser soll das Plug-In nicht funktionieren, man arbeite jedoch mit den Opera-Entwicklern an diesem Problem.

Alle bisher fehlenden Funktionen soll der Player bis zur fertigen Version noch bekommen, so dass er dann alles bietet, was auch die Windows- und MacOS-X-Fassungen können. Eine 64-Bit-Variante wird es nicht geben.

Die zweite Beta-Version von Flash 9 für Linux steht auf den Seiten der Adobe Labs zum Download bereit. Flash 9 für Linux soll 2007 fertig sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Acer KG241P 144-Hz-Monitor für 159€)
  2. (aktuell u. a. Mushkin Pilot-E 2 TB für 219,90€ + Versand)
  3. (u. a. GTA 5 - Premium Online Edition für 12,99€ und Devil May Cry 5 für 20,99€)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€ + Versand)

HW 22. Nov 2006

Ich habe gerade mal in das Tutorial reingeschaut: "- What you need? A fresh install of...

abcdefghijklmno... 22. Nov 2006

Da könnte man fast meinen, die ganze Sache wird direkt im Assembler zusammengebastelt...

qpid 21. Nov 2006

"home user" oder doch wohl eher Heimanwender!? Wo liegt der Unterschied zwischen dem...

Frickler 21. Nov 2006

Nackt ist schon mal ein gutes Stichwort. Aber davon verstehst Du eh nichts... ;-)


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

    •  /