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Test: HD-DVD-Laufwerk für Xbox 360 - King Kong legt los

King Kong - noch friedlich in der Lade
King Kong - noch friedlich in der Lade
Während des kleinen Tests war die Xbox 360 per Komponentenkabel an einen Sanyo-Projektor vom Typ PLV-Z4 angeschlossen, der eine Auflösung von 720p (1.280 x 720 Bildpunkte progressiv) bietet und damit nicht die volle HD-DVD-Auflösung von 1080p liefern kann. Die Skalierung bringt die Xbox 360 aber bei der Wiedergabe nicht aus dem Tritt, sie wirkte durchgängig ruckelfrei. Aus dem Tritt gebracht wird die Spielekonsole laut Microsoft allerdings noch von zwei HD-DVD-Scheiben ("Van Helsing", Toshiba-Demo), wofür es im Laufe der Woche noch ein Software-Update geben soll.

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Die Darstellung war trotz der Skalierung auf 720p auf der 2,30-Meter-Leinwand scharf und deutlich besser als bei einer DVD, deren deutlich niedriger auflösendes Bild bei so großer Projektion eher unscharf wird. Vom Geräuschpegel her blieben die Xbox 360 und das HD-DVD-Laufwerk im - subjektiv - angenehmen bis akzeptablen Bereich und fielen kaum auf. Allerdings brummte auch der Projektor während der Wiedergabe verhalten vor sich hin, in ruhigen Szenen vor einem Fernseher mag das subjektive Empfinden also anders auffallen.

Das Xbox-360-HD-DVD-Laufwerk kostet inklusive kompaktem Netzteil und Funk-Fernbedienung rund 200,- Euro und ist ab 24. November 2006 erhältlich. Nur der ersten Lieferung wird voraussichtlich die HD-DVD-Version von Peter Jacksons King-Kong-Neuverfilmung beiliegen, welche die versprochene hohe Bildqualität zu liefern weiß. Die Fernbedienung hingegen soll auch in Zukunft dem Laufwerk beiliegen, wie Microsoft bekräftigte.

Das Xbox-360-Grundgerät ("Core") ohne Festplatte schlägt mit ca. 260,- bis 285,- Euro zu Buche, für die Xbox 360 Premium inkl. 20-GByte-Festplatte verlangen Händler zwischen 350,- und 390,- Euro. Damit ist selbst die Xbox 360 Premium mit HD-DVD-Erweiterung günstiger als selbst der einfache Toshiba-Player HD-E1, der 599,- Euro kosten wird. Der besser ausgestattete Toshiba HD-XE1 schlägt mit 899,- Euro zu Buche. Beide reinen HD-DVD-Player haben aber im Vergleich zur Xbox 360 den Vorteil, HDMI zu unterstützen, zudem kann die Xbox 360 nur über VGA 1080p ausgeben, über Komponentenkabel bleiben es maximal 1080i.

Dafür kann die Xbox 360 aber auch zum Spielen verwendet werden und dient in Zukunft auch als Internet-Set-Top-Box für Video-on-Demand (VoD). Wirklich interessant ist die Erweiterung - das gilt generell für HD-DVD- und Blu-ray-Player - aber nur für diejenigen Nutzer, die einen hochauflösenden Fernseher oder Projektor ihr Eigen nennen, denn erst damit ist der Unterschied zur DVD zu merken. Die HD-DVD-Filme sind derweil im Vergleich zur herkömmlichen Spielfilm-DVD noch recht teuer, lassen sich aber immerhin auch schon ausleihen.

Fazit:
Die Xbox 360 ist momentan der vom Kaufpreis her günstigste HD-DVD-Player, der in Deutschland angeboten wird und macht seine Sache weitgehend gut. Die Darstellung ist ruckelfrei, die Lautstärke annehmbar und die Bedienung mit Hilfe der Fernbedienung recht einfach. Das Fehlen einer automatischen Erinnerung für die letzte Abspielposition sowie die Notwendigkeit eines weiteren Netzteils stören etwas. Negativ fällt auf, dass der Stromverbrauch der Xbox 360 bei der HD-DVD-Wiedergabe auf bis zu 173 Watt steigt - wer Strom sparen will und auf die Spielfunktionen verzichten kann, sollte also eher auf Toshibas verspätete herkömmliche HD-DVD-Player warten, die zwar teurer in der Anschaffung sind, aber deutlich geringere Betriebskosten mit sich bringen.

 Test: HD-DVD-Laufwerk für Xbox 360 - King Kong legt los

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Bibabuzzelmann 22. Nov 2006

Es wurde schon über eine Millionen mal verkauft, also macht euch auf weitere Anschläge...

Bibabuzzelmann 22. Nov 2006

SexyXbox ? *g

Bibabuzzelmann 22. Nov 2006

Guckst du, oder weisst du schon vor mir was ich gucke, was du gucken sollst ? *g http...

Blubberlutsch 22. Nov 2006

Jo , die "Weisheit", dass CRTs mehr als LCDs verbraten stammt noch aus der Zeit der 15...

JTR 22. Nov 2006

Kein Wunder die Leistung eine Wii kannste bald mal ja in ein PDA stecken und der Rest...



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