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ZFS für FreeBSD macht Fortschritte

Erste Patches zum Download verfügbar

Der Programmierer Pawel Jakub Dawidek hat erste Patches veröffentlicht, mit denen sich Suns Dateisystem ZFS unter FreeBSD einsetzen lässt. Gegenüber dem ersten, im August 2006 freigegebenen, Entwicklungsschnappschuss soll die neue Version besser funktionieren, hat aber auch noch einige Probleme.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Nachdem die ZFS-Portierung für Linux in einer ersten Version veröffentlicht wurde, gab Pawel Jakub Dawidek bekannt, das Dateisystem auf FreeBSD zu portieren. Schon im August 2006 gab es dabei den Entwicklungsschnappschuss zum Download, dem jedoch noch viele Funktionen fehlten.

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Nun hat Dawidek erste Patches veröffentlicht, mit denen sich ZFS unter FreeBSD nutzen lässt. Sofern der aktuelle Kernel vorhanden ist, sollen sich die Patches als Modul übersetzen lassen. Die meisten Funktionen sollen bereits zur Verfügung stehen, davon ausgenommen sind allerdings Access Control Lists und ZFS soll noch recht langsam sein. Ferner lässt sich ZFS noch nicht über Netzwerkdateisysteme wie NFS exportieren. Zudem kann es unter hoher Last zu einer Kernel-Panic kommen, Dawidek arbeitet nach eigenen Aussagen eng mit den Sun-Entwicklern zusammen, um herauszufinden, wo das Problem liegt.

ZFS ist ein 128-Bit-Dateisystem, das Partitionen zu so genannten "Pools" zusammenfasst, in denen sich wiederum logische Partitionen anlegen lassen. Zudem bietet Suns Entwicklung einige Funktionen, um die Datei-Integrität sicherzustellen.



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Waldmeister 21. Nov 2006

Nein. ZFS geht über das, was man heute als Dateisystem und Volume Manager kennt, ein...


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