• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Destroy All Humans 2 - Hippies, Russen & Aliens

Destroy all Humans 2 (PS2)
Destroy all Humans 2 (PS2)
Um keine Aufmerksamkeit zu erregen, ist es Crypto etwa möglich, in die Haut eines Polizisten oder Soldaten zu schlüpfen und so vorübergehend unbemerkt seinen Tätigkeiten nachzugehen. Benimmt sich Crpto dabei doch mal zu auffällig, muss eben zur Gehirnwäsche gegriffen werden; beständiges Knopfgedrücke sorgt dafür, dass irgendwann alle Passanten anfangen, wild und unkoordiniert zu tanzen und dabei vergessen, was sie kurz zuvor noch gesehen haben.

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Destroy all Humans 2 (PS2)
Destroy all Humans 2 (PS2)
Mittels Telekinese können weiterhin kleine und große Dinge aus der jeweiligen Umgebung aufgehoben und als Waffen gebraucht werden, und natürlich nimmt Crypto auch von Zeit zu Zeit in der eigenen fliegenden Untertasse Platz, um mittels Laserstrahlen ganze Straßenzüge und Viertel zu pulverisieren. Schade nur, dass das im Grunde genauso aussieht wie im Vorgänger - optisch hat sich im letzten Jahr nicht wirklich viel für Crypto geändert. Auch störende Pop-Ups trüben immer noch den an sich durchaus soliden Gesamteindruck.

Destroy all Humans 2 (PS2)
Destroy all Humans 2 (PS2)
Für die Einzelspieler-Kampagne benötigt man knappe zehn Stunden, allerdings sorgen ein paar Nebenmissionen für zusätzliche Motivation. Ebenfalls nett: Dank Koop-Modus kann sich ein zweiter Spieler in die Geschehnisse einklinken.

Destroy All Humans ist für die Playstation 2 bereits im Handel erhältlich, kostet etwa 50,- Euro und hat eine USK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten. Eine Xbox-Version ist - anders als beim Vorgänger - noch nicht von THQ angekündigt worden.

Fazit:
Eigentlich ist Destroy All Humans 2 nicht viel mehr als ein Update des ersten Teils - abgesehen von neuer Story und ein paar zusätzlichen Waffen und Extras spielt sich das Ganze doch äußerst ähnlich. Der Überraschungseffekt des Erstlings ist somit nicht mehr vorhanden, die unterhaltsame Inszenierung und der großartige Humor machen das allerdings zum Großteil wieder wett; so spaßig wie Destroy All Humans 2 sind leider nur sehr wenige Action-Titel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest: Destroy All Humans 2 - Hippies, Russen & Aliens
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (gültig für alle vorrätigen Artikel)
  2. mit 112,06€ inkl. Versand (MediaMarkt) neuer Tiefpreis bei Geizhals
  3. 649,90€ + 5,79€ Versand bei Vorkasse (Vergleichspreis 729,89€ inkl. Versand + Lieferzeit)
  4. (u. a. ASUS TUF Gaming VG259Q für 236,90€ inkl. Versand und Intel Core i3-10300 boxed für 119...

fischkuchen 22. Nov 2006

Ack

Clown 22. Nov 2006

ROFL ;))


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Yakuza und Dirt 5 angespielt: Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke
Yakuza und Dirt 5 angespielt
Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke

Abenteuer im Rotlichtviertel von Yakuza und Motorsport in Dirt 5: Golem.de konnte zwei Starttitel der Xbox Series X ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Next-Gen GUI der PS5 mit höherer Auflösung als Xbox Series X/S
  2. Xbox Series X Zwei Wochen mit Next-Gen auf dem Schreibtisch
  3. Next-Gen PS5 und neue Xbox wollen Spieleklassiker aufhübschen

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /