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Spieletest: Scarface - Drogen, Action & gute Musik

Scarface
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Natürlich ist es möglich, sofort den Rachefeldzug zu starten, Feinde ausfindig zu machen, Gebäude zu stürmen und mit den unterschiedlichsten Feuerwaffen (von Pistolen über Maschinengewehre bis hin zu Raketenwerfern) eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Genauso darf aber auch jedes beliebige Fahrzeug gekapert und erstmal ganz entspannt durch Miamis weitläufige Straßen gefahren werden - begleitet von einem äußerst vielseitigen Soundtrack, der von Morricone-Sounds über Reggae und Hiphop bis hin zu Rock einiges zu bieten hat.

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Für das nötige Kleingeld (und die damit verbundenen Luxusgüter, die das eigene Ansehen steigern) sorgen zwischendurch zahlreiche Drogenaufträge. Da gilt es dann, unbemerkt mit größeren Pulvermengen die Zwischenhändler ausfindig zu machen, in einer Art Mini-Game seine Geschicklichkeit zu beweisen und so den bestmöglichen Preis auszuhandeln. Danach wird das Geld zur Bank gebracht, wobei Polizisten und verfeindete Gangs natürlich bestmöglich gemieden werden sollten. Nach und nach werden so immer weitere Stadtgebiete von Miami unter den eigenen Einfluss gebracht; schließlich lautet eines der Ziele ja auch, die Drogengeschäfte der Stadt in die Hand zu nehmen.

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Die Entwickler von Radical Entertainment haben sich allerdings nicht nur beim Sound und dem Szenario bemüht, so dicht wie möglich an der Filmvorlage zu bleiben. Auch Tony Montana selbst entspricht voll und ganz dem Bild, das der Leinwandstreifen vermittelt hat. So ist er nicht nur wenig zimperlich, was das Leerschießen der eigenen Magazine angeht; auch ein böser Spruch liegt fast immer auf seinen Lippen. Per simplen Tastendruck dürfen den Niedergeschossenen diverse unflätige Bemerkungen hinterhergeschickt werden.

Das hat übrigens auch praktischen Nutzen: Genau wie platzierte Treffer sorgen diese Beleidigungen dafür, Tonys Wutanzeige aufzuladen; ist die voll, kann in eine Art Rauschzustand umgeschaltet werden - das Geschehen wird dann anstatt aus der Verfolgerperspektive aus der Ego-Sicht gezeigt, zudem ist Tony vorübergehend unverwundbar und lädt durch Abschüsse seine Gesundheitsanzeige auf.

Die Sprachausgabe wurde von Vivendi für den deutschen Markt übrigens nicht übersetzt; aus gutem Grund: Die illustre Schar von Synchronsprechern - von Lemmy (Motörhead) über Tommy Lee bis hin zu Steven Bauer - ist durchaus hörenswert.

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ysN 02. Dez 2006

da spiel hat mich sehr enttäuscht, ist einfach zum kotzen

gangster2 20. Nov 2006

ich will auch Spielen

Bushido der... 20. Nov 2006

Private Joker 20. Nov 2006

Du, aber die Ausrede kommt sicherlich noch oder du schreibst sonstwas.

Denn Braun 18. Nov 2006

Hallo? Es ist nur ein Spiel! Fragwürdiger Inhalt - ok, ist nicht für jeden etwas und...


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