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Red Hat Enterprise Linux 5 Beta 2 verfügbar

Durch X.org 7.1 ist auch Aiglx enthalten, wobei sich zusammen mit dem Compiz-Window-Manager allerlei grafische Effekte wie Transparenzen und Überblendungen einschalten lassen. Darüber hinaus wurde der Umgang mit Plug-and-Play-Hardware wie Digitalkameras und MP3-Playern verbessert, wobei RHEL im Gegensatz zu Fedora Core beispielsweise auch einen MP3-Codec mitbringt.

Einige der enthaltenen Techniken liefert Red Hat derzeit nur als Technology Preview aus und unterstützt diese damit nicht vollständig. Nur für als kritisch eingestufte Fehler gibt es dabei Updates. Sobald eine Technology Preview allerdings ausreichend von Partnern und der Community getestet wurde, nimmt Red Hat diese in künftigen Versionen als komplett unterstützte Funktion auf. Zu den derzeit als Technology Preview gekennzeichneten Techniken zählen beispielsweise Stateless Linux und GFS2 auf dem Server sowie Compiz und Aiglx auf dem Desktop.

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Während es bei früheren Versionen von Red Hat Enterprise Linux noch mehrere Varianten gab, was teils verwirrend wirkte, liefern die Amerikaner nun nur noch eine Client- und eine Server-Variante aus. Der Server kommt in der Standardvariante mit Virtualisierungssoftware daher, bietet aber auch eine Installationsoption für die so genannte "Red Hat Enterprise Linux Virtualization Platform", die auch Techniken wie GFS2 für die Storage-Virtualisierung via Cluster-Technik umfasst.

Die Desktop-Version liefert Software wie OpenOffice.org und Evolution mit, die der Server nicht enthält, und bietet eine Virtualisierungsoption, um Xen nutzen zu können. Zudem gibt es eine Workstation-Option, die diverse Entwicklungspakete mitinstalliert.

Mit der Veröffentlichung der Beta 2 von RHEL 5 hinkt Red Hat dem ursprünglich gesetzten Zeitplan allerdings bereits hinterher und so wird RHEL 5 nun auch erst 2007 erscheinen, wie der Distributor gegenüber Golem.de auf der Linux World Expo in Köln bestätigte. Einen genauen Veröffentlichungstermin gebe es allerdings nicht, man liefere das Produkt aus, sobald es für den produktiven Einsatz geeignet sei. Dabei müsse die komplette Plattform stimmig sein, das teilweise in die Kritik geratene Xen alleine könne man nicht für die Verzögerung verantwortlich machen.

Die zweite Beta-Version steht für alle Red-Hat-Abonnenten ab sofort über das Red Hat Network zum Download bereit. Auf dem FTP-Server liegen noch keine frei zugänglichen Images. Der Client steht nur für x86- und x64-Systeme zur Verfügung, die Server-Version darüber hinaus auch für IA64, PPC64 und S390x.

 Red Hat Enterprise Linux 5 Beta 2 verfügbar

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BSDDaemon 17. Nov 2006

Red Hat bietet für RHEL 7 Jahre Support, hat einen 3 Jahres Release Zyklus, achtet...



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