Abo
  • Services:

Call by Call fürs Handy

Cellity AG liefert Software mit Preisvergleich

Bislang gab es Call by Call nur fürs Festnetz. Die Firma cellity hat nun eine Software entwickelt, die billigeres Telefonieren auch auf dem Handy ermöglichen soll. Wer cellity auf seinem Mobiltelefon installiert, ruft wie gewohnt eine Nummer an. Die Software prüft, ob der gerade geltende Tarif des Netzbetreibers oder der cellity-Tarif günstiger ist und stellt die Verbindung über den günstigeren Anbieter her.

Artikel veröffentlicht am , yg

Die Mobilfunkanbieter haben den Markt lange abgeschottet. Dies wurde meist mit den hohen Kosten im Zusammenhang mit dem Aufbau der Netze begründet. Doch cellity will eine Lücke gefunden haben und nun auch Call-by-Call-Anrufe im Mobilfunk ermöglichen. Dabei soll das neue Modell für deutsche Kunden in alle Netze und Länder funktionieren.

Stellenmarkt
  1. Harting Electric GmbH & Co. KG, Espelkamp
  2. Dr. Wolfrum Management- und Personalberatung, Düsseldorf

Interessierte Nutzer müssen sich auf der Webseite registrieren und ein Prepaid-Konto erwerben. Mindestumsätze und Grundgebühren fallen nicht an. Bei der Anmeldung gibt der Nutzer seinen Netzbetreiber und den Tarif, den er dort gebucht hat, an. Anschließend kann er sich die auf den Tarif zugeschnittene Software auf dem Handy installieren. Selbst Freiminuten werden berücksichtigt, wie ein Pressesprecher Golem.de gegenüber erklärte.

Wenn der Nutzer anruft, prüft die Software, ob der normale Mobilfunktarif des Nutzers günstiger oder teurer ist als cellity. Der beste Tarif wird ausgewählt und die Verbindung entweder über die Plattform von cellity oder die des eigenen Netzbetreibers hergestellt. Ganz konkret wählt sich das Handy per Festnetz auf den Server von cellity ein, dieser fungiert als Router und leitet das Gespräch weiter. Übertragen wird - auch bei Verbindungen, die über cellity laufen - immer die eigene Nummer.

Der Preisvergleich fürs Mobiltelefon ist für Symbian und Java geschrieben. Damit sollen etwa die Hälfte der derzeit benutzten Handymodelle cellity unterstützen. Für die Zukunft sollen weitere Betriebssysteme wie Windows Mobile, Palm oder Blackberry mit cellity zusammenarbeiten.

Wer mit einem Symbian-Smartphone telefoniert, wählt wie üblich die Nummer aus dem Telefonbuch oder tippt sie ein. Das cellity-Programm läuft im Hintergrund. Für Javageräte muss das Telefonbuch extra in die Software integriert werden. Dieses Telefonbuch soll der Nutzer laut cellity aus Einträgen der Originalkontakte erzeugen. Ferner kann das Telefonbuch mit dem Server synchronisiert werden.

Starten will cellity am 28. November 2006. Die Minutenpreise stehen derzeit noch nicht fest.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,95€
  2. (-81%) 5,75€
  3. 19,99€
  4. 14,95€

Forti 22. Jan 2007

...siehe Betreff.

rieger 19. Nov 2006

Moin, 1. ist das kein Call-by-call im klassischen Sinne. 2. eigentlich ganz clever. Ich...

KlugscheisserNu... 17. Nov 2006

und ob die hier Werbung von allen Anbietern zulassen, wie www.skype.com oder www.telekom...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    •  /