Vodafone zieht es angeblich nach Berlin
Bericht: Mobilfunkkonzern sieht sich unter anderem in Berlin um
Laut eines Berichts der Berliner Morgenpost will der britische Mobilfunkanbieter Vodafone neu zusammengeführte zentrale Konzernfunktionen an einem Standort in Zentraleuropa konzentrieren. Ein möglicher Standort sei Berlin.
Entsprechende Pläne seien zwar offiziell weder in der Berliner Wirtschaftsförderung noch bei Vodafone Deutschland oder der Konzernzentrale in England bekannt, unter der Hand würden die Pläne aber bestätigt, berichtet die Berliner Morgenpost.
Dabei gehe es um eine Strukturentscheidung, bei der neben Berlin auch zwei Städte in Osteuropa im Rennen seien, eine soll Warschau sein.
Dem Bericht zufolge soll Vodafone bereits "die Konditionen für Fördergeld bei der landeseigenen Investitionsbank Berlin abgefragt" haben und unter Berliner Immobilienentwicklern und Maklern sei bekannt, dass sich der Mobilfunk-Konzern nach repräsentativen Büroflächen in zentraler Lage umsehe. Entsprechende Flächen seien in Berlin am Potsdamer oder am Leipziger Platz durchaus schnell verfügbar.
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