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Freedom Task Force: Rechtliche Unterstützung für Entwickler

Enge Zusammenarbeit mit gpl-violations.org geplant. Mit der Freedom Task Force will die Free Software Foundation Europe (FSFE) Entwickler bei der rechtlichen Gestaltung von Projekten beraten und Unternehmen erklären, wie die GPL funktioniert. Finanziert wurde die Freedom Task Force mit einer Spende von Stichting NLnet.
/ Jens Ihlenfeld
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Stichting NLnet hat 30.000 Euro für die Freedom Task Force bereitgestellt, ihre Büros hat die Freedom Task Force (FTF) aber in Zürich. Zugleich ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Projekt gpl-violations.org und dessen Gründer Harald Welte geplant. Wenn nötig, soll die Freedom Task Force Lizenzverletzungen auch vor Gericht geltend machen.

Als Koordinator für die Freedom Task Force wurde Shane Coughlan bestellt. Neben ihm sollen weitere Experten mit technischem und juristischem Hintergrund in der FTF mitarbeiten.


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