Abo
  • IT-Karriere:

Corsair garantiert 1.142 MHz für DDR2-Speicher

Neue Übertakter-Module für Nvidias 680i-Chipsatz

Mit einem nach eigenen Angaben neuen Rekord für den Takt bei PC-Speichern macht Corsair auf sich aufmerksam. Neue DDR2-Module aus der Serie "Dominator" sollen garantiert effektive 1.142 MHz erreichen, etliche davon auch 1.200 MHz.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit bewegt sich Corsair weit jenseits der Spezifikationen des letzten JEDEC-Standards, der effektiv 800 MHz vorsieht. Da der Speicherhersteller aber die Zuverlässigkeit der Module schriftlich zusichert, kann man sie auch umtauschen, wenn die 1.142 MHz nicht erreicht werden. Sinnvoll sind solche Speicher ohnehin nur, wenn der Rest des Rechners kräftig übertaktet wird.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Meckenheim, München
  2. RFT kabel Brandenburg GmbH, Brandenburg an der Havel

Damit die hohe Frequenz erreicht wird, muss zudem die Spannung für die Speicher von standardgerechten 1,8 auf 2,1 Volt angehoben werden, was ohnehin nur speziell fürs Overclocking konstruierte BIOS-Versionen von entsprechenden Mainboards erlauben. Besitzt man ein aktuelles Board mit Nvidia-Chipsatz, kann man auch die EPP-Funktionen benutzen, welche die schnelleren Einstellungen automatisch vornehmen. Daher empfiehlt Corsair die neuen Module auch besonders für den neuen 680i-Chipsatz. Der extreme Takt bedingt allerdings auch, dass Corsair die Latenzen etwas heraufsetzen musste. So ist nur ein 5-5-5-Timing geboten, Übertakter-Module für DDR2-800 erreichen hier in der Regel ein 4-4-4-Timing.

Dominator-Module mit Kühlkörper
Dominator-Module mit Kühlkörper

Corsair bietet die neuen Dominator-Speicher nur paarweise in Kits von zwei Modulen von je 1 GByte Kapazität an. In den USA sollen sie ab sofort verfügbar sein, wann und zu welchem Preis sie auch in Europa angeboten werden, gab Corsair noch nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 24,99€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Grafikkarten, SSds, Ram-Module reduziert)
  3. (u. a. Asus Geforce RTX 2080 ROG STRIX Gaming für 809,00€)
  4. 119,99€ (Release am 5. Dezember)

cos3 14. Nov 2006

klar.. aber es ging mir um das potential eines ee.. ich will ja nicht extrem ocen.. aber...

ICH666 13. Nov 2006

hallo??? ich glaube du hattest noch nie ein laden gehabt oder dich zumindest nicht damit...

ICH666 13. Nov 2006

ich habe mir dieses jahr auch zum erstenmal corsair gekauft und ich finde es es hat sich...

x-mas 11. Nov 2006

Damit deren "Gaming-Workstation" auch ordentlich läuft. lol

Memory-Controller 11. Nov 2006

Wenn tatsächlich die Zugriffszeiten bei 5-5-5 statt 4-4-4 ergäben hätte man ja eine...


Folgen Sie uns
       


Asrock DeskMini A300 - Test

Der DeskMini A300 von Asrock ist ein Mini-PC mit weniger als zwei Litern Volumen. Der kleine Rechner basiert auf einer Platine mit Sockel AM4 und eignet sich daher für Raven-Ridge-Chips wie den Athlon 200GE oder den Ryzen 5 2400G.

Asrock DeskMini A300 - Test Video aufrufen
Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
    Wolfenstein Youngblood angespielt
    "Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

    E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
    Von Peter Steinlechner


      5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
      5G-Auktion
      Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

      Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
      Eine Analyse von Achim Sawall

      1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
      2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
      3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

        •  /