Abo
  • IT-Karriere:

D-Bus 1.0 ist fertig

Nachrichten-Bus nun mit stabilem API und ABI

Das Nachrichten-Bus-System D-Bus liegt jetzt in der Version 1.0 vor. Das unter dem Dach von Freedesktop.org entwickelte System ermöglicht Linux- und Unix-Applikationen die Kommunikation untereinander und verfügt mit der Version 1.0 nun über ein stabiles API und ABI. Schon jetzt setzen sehr viele Linux-Distributionen D-Bus ein.

Artikel veröffentlicht am ,

Das D-Bus-System bietet eine Bibliothek, mit der zwei Programme miteinander kommunizieren können. Ein Daemon ermöglicht außerdem die Kommunikation zwischen mehreren Anwendungen, wobei er auch Nachrichten an andere Applikationen weiterleiten kann. Via D-Bus können Applikationen unterschiedlicher Programmiersprachen oder Systeme miteinander kommunizieren. So wird beispielsweise KDE sein Desktop Communication Protocol (DCOP) künftig durch D-Bus ersetzen, auch um es KDE-Applikationen zu erlauben, besser mit anderen Systemen zusammenarbeiten zu können, da D-Bus-Bindings für viele Programmiersprachen wie Java, Python, Perl und Mono existieren. Auch GNOME nutzt D-Bus.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Versandhaus Walz GmbH, Bad Waldsee

Mit dem Erscheinen der Version 1.0.0 verfügt D-Bus nun über ein stabiles API (Application Programming Interface) und ABI (Application Binary Interface). Applikationen, die dynamisch gegen die Bibliothek libdbus gelinkt sind, sollen damit auch auf Dauer mit den jeweils aktuellen D-Bus-Versionen funktionieren.

Das Protokoll soll nicht mehr grundlegend verändert werden, Erweiterungen sind aber auch in Zukunft möglich. Jeder Nachrichten-Bus sollte daher mit jedem künftigen Client zusammenarbeiten. Sofern es zu Änderungen am API der D-Bus-Bibliothek kommt, die zu einer Inkompatibilität führen, werden die entsprechenden Komponenten umbenannt, so dass es immer möglich sein soll, eine Applikation gegen eine ältere API-Version zu kompilieren.

Die D-Bus-Entwickler wollen auf diesem Weg dafür sorgen, dass das D-Bus-API so stabil wie möglich ist.

D-Bus 1.0.0 steht ab sofort unter freedesktop.org zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 0,49€
  3. 4,99€
  4. 2,49€

Torg 13. Nov 2006

Bei Linux heist es Patch, bei Windows "Sicherheitsupdate". Geh' zum Händler und hol...

Jemand anderes 13. Nov 2006

Was viel über Deine (Un-)Kenntnis des Windows-API verrät.

cos3 13. Nov 2006

schonmal was von packman gehört, da gibts ein suse-rpm.. ein klick und installiert.. : )

SCX 13. Nov 2006

http://www.alkofops.de/flash/1167-fresse-halten.html

gratuliere 11. Nov 2006

wow du-bist-ja-voll.org


Folgen Sie uns
       


Proglove Scanhandschuh ausprobiert

Der Mark II von Proglove ist ein Barcode-Scanner, den sich Nutzer um die Hand schnallen können. Das Gerät ist klein und sehr leicht - wir haben es nach wenigen Minuten schon nicht mehr bemerkt.

Proglove Scanhandschuh ausprobiert Video aufrufen
Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  2. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen
  3. Waymo One Lyft vermittelt Waymos autonome Taxis

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
  2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
  3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

    •  /